Gesundheitsberichterstattung (GBE)

Die Gesundheitsberichterstattung ist ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Gesundheitsdienstes und ist im Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) geregelt.

Die GBE arbeitet eng mit der Gesundheitsplanung und Gesundheitsförderung zusammen. Sie analysiert und beschreibt die gesundheitliche Situation der Bevölkerung in unserem Landkreis. Die Ergebnisse können beispielsweise als Grundlage für Präventionsmaßnahmen oder gesundheitsförderliche Handlungsempfehlungen herangezogen werden. Daneben können sie als Basis für Bewertungen und Entscheidungen in der Kommunalen Gesundheitskonferenz dienen.

Im vorliegenden Konzept wird dargestellt, wie die Gesundheitsberichterstattung im Landkreis Böblingen aufgebaut und ausgerichtet wird, um allen Beteiligten den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Um veränderten Gegebenheiten gerecht zu werden, wird es immer wieder auf seine Aktualität überprüft und bei Bedarf angepasst.

Das Konzept finden Sie hier (PDF, 988,5 KiB)

Berichte

Bericht zur Kindergesundheit

Jetzt erschienen: Der Bericht zur Einschulungsuntersuchung 2022/23.

Von Oktober 2022 bis September 2023 wurden über 4000 Kinder in den Kindergärten und Kindertageseinrichtungen des Landkreises untersucht. Die hierbei erhobenen Daten wurden ausgewertet und im vorliegenden Bericht zusammengefasst.

Hier geht es zum kompletten Bericht (PDF, 7,212 MiB)

Covid-19 Pandemiebericht

Das neue Covid-19-Virus hat die Welt drei Jahre lang im Griff gehabt. Die wenigsten Gesundheitsämter (GÄ) waren auf ein Ereignis dieser Art vorbereitet, so erging es auch dem Gesundheitsamt (GA) des Landkreises Böblingen (BB).

Dieser Bericht beschäftigt sich mit den Maßnahmen und Strukturen des Gesundheitsamtes und soll aufzeigen: Was ist gut gelaufen und was muss in Zukunft besser gestaltet werden.

Der vorliegende Bericht bezieht sich auf den Zeitraum vom 01.03.2020 bis zum 31.03.2023 und erfolgt aus Sicht des Gesundheitsamtes. Zur Einordnung der Maßnahmen und Strukturen wird die Phaseneinteilung des Robert Koch-Instituts (RKI) als Grundlage verwendet.

Hier geht es zum kompletten Bericht (PDF, 3,889 MiB)