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Umschreibung ausländischer Führerscheine

Für Inhaber einer Fahrerlaubnis aus einem Mitgliedsstaat der EU/EWR:

Der Führerschein wird dann in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt, wenn Sie zum Zeitpunkt seiner Erteilung mindestens ein halbes Jahr (186 Tage) in dem betreffenden Land gelebt haben und der Führerschein noch gültig ist. Sie sind dann nicht verpflichtet, eine deutsche Fahrerlaubnis zu beantragen.

Für Inhaber einer Fahrerlaubnis aus Drittstaaten:

Der Führerschein darf noch sechs Monate nach Wohnsitznahme in der Bundesrepublik Deutschland benutzt werden, wenn Sie zum Zeitpunkt seiner Erteilung mindestens ein halbes Jahr (186 Tage) in dem betreffenden Land gelebt haben und der Führerschein noch gültig ist. Benötigen Sie den Führerschein auch darüber hinaus, kann er umgeschrieben werden. Ob und welche Prüfungen Sie für die Umschreibung ablegen müssen, können Sie bei der Führerscheinstelle erfragen.

Umschreibung:

Das persönliche Erscheinen bei der Führerscheinstelle ist erforderlich.

Sie benötigen  folgende Unterlagen:

  • Personalausweis oder Pass
  • ausländischer Führerschein
  • 1 aktuelles biometrisches  Passbild (35 x 45 mm)
  • Bestätigung über die erste Einreise bei der zuständigen Ausländerbehörde
  • Gebühr:  29,90 € Umtausch EU / EWR, 37,50 € Umtausch Drittstaaten

Bei Erteilung der deutschen Fahrerlaubnis muss der ausländische Führerschein abgegeben werden.

Weitere Hinweise finden Sie hier.