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Sozialplanung und Sozialleistungsbericht

Sozialplanung für Menschen mit Behinderungen und für psychisch kranke Menschen

  • Für die Grundlagenplanung werden Daten aus verschiedenen Quellen erhoben, bearbeitet, ausgewertet und auf die Entwicklung des Hilfesystems bezogen. Solche Daten können aus der Statistik der Eingliederungshilfe, aus eigenen Erhebungen oder aus anderen Quellen stammen und ermöglichen eine fachliche Beurteilung von Bedarfen und von Planungen.
  • Eine zentrale Aufgabe der Sozialplanung ist die Bestandserhebung und Fortschreibung von Einrichtungen, Angeboten und Diensten in der Region sowie die Bedarfsermittlung und die Entwicklung von Maßnahmen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Leistungssystems für alte, behinderte und psychisch kranke Menschen. Grundlage für die Leistungen für Menschen mit Behinderungen ist der vom Kreistag in seiner Sitzung am 16.07.2007 verabschiedete Teilhabeplan für den Landkreis Böblingen (siehe Link unten).
  • Bei der Sozialplanung ist auch die Geschäftsstelle der Hilfeplankonferenz für psychisch kranke Menschen im Landkreis Böblingen angesiedelt (weitere Informationen siehe unten).
  • Die Sozialplanung berät Einrichtungen und Träger bei Planungsvorhaben und ist der zuständige Ansprechpartner bei Anfragen zur Förderung von Vorhaben.
  • Die Sozialplanung hat die Geschäftsführung in dem Arbeitskreis Teilhabe und in dem Gemeindepsychiatrischen Steuerungsverbund unter dem Vorsitz des Sozialdezernenten  inne.
  • Die Sozialplanung ist auf Kreisebene verantwortlich für die Vergütungsvereinbarungen nach SGB XI und SGB XII.

Hilfeplankonferenz

Anfragen bitte an hilfeplankonferenz@lrabb.de 
oder Renate Kohler-Muthny, Tel: 07031 / 663-2004, E-Mail: r.kohler-muthny@lrabb.de

Anmeldeunterlagen für die Hilfeplankonferenz Böblingen

Sozialleistungsbericht

Der "Sozialleistungsbericht für den Landkreis Böblingen" wird jährlich erstellt, und stellt die Entwicklung der wichtigsten sozialen Leistungen im Landkreis dar. Enthalten sind Informationen und Aufwendungen des Kreises in den Aufgabengebieten des Sozialamtes. Auf die Darstellung der Entwicklungen im Bereich des SGB II wurde weitgehend verzichtet, da diese jetzt in gesonderten Jahresberichten der Jobcenter (gE) dargestellt werden. Der Bericht 2015 1. Teil ohne "Hilfen für behinderte Menschen" (4,423 MiB) wurde am 23.11.2015 im Sozial- und Gesundheitsausschuss behandelt. Der 2. Teil "Hilfen für behinderte Menschen" (4,575 MiB) (2015) wurde in der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses am 22.02.2016 behandelt.