Informationen: wirtschaftliche Hilfestellungen Corona

Hinweise

Merkblatt des Landes BW

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte finden Sie hier.

Auf dieser Seite finden Sie folgende Informationen:

Allgemeine Informationen des Landratsamtes zum Corona-Virus, zur aktuellen Lage im Landkreis Böblingen und den aktuellen Verordnungen finden Sie hier.

Wir möchten Sie darum um Verständnis bitten, sollte diese Seite nicht den aktuellsten Stand wiedergeben. Wir bemühen uns aber um schnelle Abhilfe. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Die Seite wird derzeit umfassend überarbeitet: Stand 08.04.21. - 09:05 Uhr.

Bitte beachten Sie auch, dass die Wirtschaftsförderung des Landratsamts keine Rechtsberatung durchführen darf. Alle hier dargestellten Informationen sind kein Ersatz für eine Rechtsberatung.

Aktuelle Verordnungen und Hinweise

neue Inhalte: aktuelle Verordnungen

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Der Bund und die Länder haben sich in ihrer Sitzung am 4.3. auf einen Lockerungsplan geeinigt, der von den Inzidenzwerten in den verschiedenen Landkreisen abhängig ist. Eine komprimierte und übersichtliche Liste der Maßnahmen finden Sie hier (1,982 MiB).
Den Fahrplan für die Lockerungen finden Sie hier (305,3 KiB).
Eine ausführliche Übersicht zum neuen Bund-Länder-Beschluss finden Sie hier.
(Stand: 4.3.2021)

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Die VO in der aktuellen Fassung finden Sie hier
Eine FAQ zur Corona-Verordnung finden Sie hier.

FAQs der IHK dazu finden Sie hier.
FAQs der HWK hier.

Eine Übersicht über die Verschiedenen zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche finden Sie hier. (236,1 KiB)

weitere Verordnungen

Die weiteren VO zu Corona finden Sie hier.

Allgemeine und aktuelle Informationen

FAQ-Liste des Bundesfinanzministeriums

Die FAQ Liste finden Sie hier.

aktuelle Informationen von der Landes- und Bundesregierung

Bitte informieren Sie sich auch auf den Websiten des
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
sowie des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Allgemeine Informationen zu Unternehmerthemen der DIHK

finden Sie auf der Website der DIHK

Aktuelles aus der IHK Region Stuttgart

Die IHK hat auf ihrer Homepage eine laufend aktualisierte Zusammenstellung verschiedener Informationen und Links zum Thema für Unternehmen veröffentlicht:https://www.stuttgart.ihk24.de/fuer-unternehmen/weitere-services/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen-4717320

Aktuelles aus der Handwerkskammer Region Stuttgart

Aktuelles aus dem Handwerk finden Sie hier.

Informationen der Kreissparkasse Böblingen

Infos zur Corona-Hilfe der KSK finden Sie hier.
Zudem gibt die KSK einen Infobrief zu Corona raus. Den aktuellen finden Sie hier. (96,2 KiB)

Arbeitsrecht

Arbeitsschutz auf Baustellen

Richtlinien zum Arbeitsschutz auf Baustellen. Eine PM dazu finden Sie hier.

Arbeitsrechtliche Fragen

beantwortet die IHK hier. 

Berufsorientierung

Berufsorientierung: Digitale Angebote in der Corona-Phase

Digitale Angebote der Handwerkskammer finden Sie hier.

Digitalisierung

Digital Hub Region Stuttgart ZD.BB

digitale Technologien bieten für viele Kleinbetriebe, Einzelhändler, Gastronomen und Handwerker gerade in der Corona-Zeit innovative Ansätze, um neue Services wie Lieferdienste, Webshops oder Online-Schulungen aufzubauen. Sämtliche Webinare und Informationen finden Sie unter: zd-bb.de


Die neue Beratungsstelle des JOBSTARTER plus-Projekts DigiStart.PRO unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Region Stuttgart bei der dualen Berufsausbildung rund um die Themen Digitalisierung und Wirtschaft 4.0. Mehr Informationen zu den kostenfreien Angeboten: https://www.digistart-pro.de

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Melden Sie sich zu unserer Digitalsprechstunde per Videokonferenz an: Anmeldung.

Eine Fördermittelübersicht finden Sie hier.

Einzelhandel

Social Media

Die Deutsche Handwerkszeitung gibt Tipps für Betriebe zum Social Media Gebrauch.

Gutscheinportal für Gewerbetreibende und Unternehmen der Sparkassen

Mit einem Portal für Online-Gutscheinen wollen die Sparkassen in Deutschland helfen. Auf der Plattform gemeinsamdadurch.de können sich Geschäfte und Unternehmen registrieren und Gutscheine von zehn bis einhundert Euro anbieten. Kunden können sie direkt kaufen und nach der Corona-Krise dort einlösen.

Gaststättenerlaubnis

Wichtig: Erlöschen der Gaststättenerlaubnis

Wenn über einen Zeitraum von 12 Monaten der Betrieb einer Gaststätte nicht ausgeübt wurde, erlischt die Gaststättenerlaubnis automatisch. 
Eine Fristverlängerung aufgrund der durch den Lockdown bedingten Ausnahmesituation ist zwar möglich, muss aber beantragt werden.
Betroffene Gaststättenbesitzer sich hierfür bitte rechtzeitig vor Ablauf des Jahres bei der für Ihren Betrieb zuständigen Behörde. Es reicht eine formlose Beantragung per E-Mail oder Anruf.
Wenn eine Gaststätte im Lauf des letzten Jahres vorübergehend in Betrieb war, muss die Fristverlängerung nicht beantragt werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.

GEMA

FAQs GEMA

Antworten auf Fragen, wie zur Zahlung von GEMA-Gebühren während der Schließung, finden Sie hier.

Schutzschirm und Hilfsfonds

Mit dem „Schutzschirm LIVE“ stellt die GEMA eine pauschale Nothilfe zur Verfügung, mit der Musikurheber eine Vorauszahlung auf ihre künftigen Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten beantragen können.
Zudem hat die Solidargemeinschaft der GEMA aus den Mitteln für soziale und kulturelle Förderung einen Fonds gebildet („Corona-Hilfsfonds“), aus dem existenziell gefährdete GEMA-Mitglieder eine einmalige persönliche Übergangshilfe beantragen können.

Informationen finden Sie hier.

Gewerbesteueranrechnung

Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer

Die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer wurde erhöht. Infos dazu finden Sie hier.

Grundsicherung

Grundsicherung durch Arbeitslosengeld II

Mit dem Sozialschutzpaket der Bundesregierung wird insbesondere für Soloselbständige und Kleinstselbständige ein erleichterter Zugang zur Sicherstellung des Lebensunterhalts durch die Grundsicherung geschaffen.
Grundsicherung kann jede hilfebedürftige Person beantragen, die zu wenige oder keine Mittel hat, um den Lebensunterhalt für sich (und die eigene Familie) sicherzustellen.

Weitere Informationen finden sie dazu auf der Internetseite der Arbeitsagentur.

Insolvenzen und wirtschaftliche Schieflage

neue Informationen: CovInsAG: Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz

Durch das Gesetz ist vom März 2020 die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen ausgesetzt worden, die infolge der Coronavirus-Pandemie insolvenzreif geworden sind und dennoch Aussichten darauf haben, sich unter Inanspruchnahme staatlicher Hilfsangebote oder auf andere Weise zu sanieren. Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie im Insolvenzrecht wurde nun bis zum 30. April 2021 verlängert. Unternehmen, die lediglich überschuldet, aber nicht zahlungsunfähig sind, sollen deshalb weitere Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Refinanzierungsmöglichkeiten auszuschöpfen.
Voraussetzung ist, dass im Zeitraum vom 1. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 einen Antrag auf die Gewährung finanzieller Hilfeleistungen im Rahmen staatlicher Hilfsprogramme zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie gestellt wurde oder wenn dies aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht möglich, gilt dies ebenfalls, wenn das Unternehmen in Kreis der Antragsberechtigten gefallen wäre

Den Text des Gesetzes zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und zur Begrenzung der Organhaftung bei einer durch die COVID-19-Pandemie bedingten Insolvenz finden Sie hier

Insolvenzverwaltersprechtage

Die IHk bietet mit dem Insolvenzverwalter-Sprechtag die Möglichkeit, sich zu den wichtigsten insolvenzrechtlichen Fragen zu informieren.

Lieferketten sichern

b2b Pinnwand der Region Stuttgart

In Form einer Pinnwand werden hier Gesuche und Angebote von Unternehmen aus der Region Stuttgart in Folge der Corona-Pandemie gesammelt. So werden Vernetzung und Lieferketten am Standort in dieser wirtschaftlichen Ausnahmesituation gestärkt.

Mietrecht

migrantische Unternehmen

Unterstützung für migrantische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der aktuellen Corona- Situation

Für migrantische KMU (von Menschen mit Migrationshintergrund gegründet und geführt oder/und  Arbeitsnehmer*innen mit Migrationshintergrund beschäftigen), migrantische Solo-Selbständige und Freiberufler*innen gibt es ein neues Unterstützungsangebot in der Corona-Krise.

Unternehmer*innen aus dem Landkreis Böblingen können sich mit ihren Fragen rund um die Möglichkeiten der Krisenbewältigung an das IQ Projekt MiQnet – Migranten in Unternehmen – Qualifizierungsnetzwerk wenden. Wir informieren Sie über Hilfsangebote, helfen Begriffe zu klären und unterstützen Sie dabei, Soforthilfen zu beantragen. Wenn Sie eine betriebswirtschaftliche oder rechtliche Beratung benötigen, verweisen wir Sie gerne an Expert*innen in Ihrer Nähe.
Das Angebot findet in Kooperation mit der IQ Fachstelle Migrantenökonomie statt.

Kontakt:         Alena Babeyeva 07031 663 2393, a.babeyeva@lrabb.de

Selbsttest in Unternehmen organisieren

Selbsttest in Unternehmen organisieren

Um das Infektionsgeschehen einzudämmen appellieren die vier Spitzenverbände BDA, BDI, DIHK und ZDH an Unternehmen und Betriebe, ihren Mitarbeitern kostenlose Selbsttests zur Verfügung zu stellen. 
Für die Kosten müssen die Arbeitgeber selbst aufkommen. Die Angestellten führen die Tests selbstständig durch. Es empfiehlt sich dabei, Angestellten, die viel Kontakt nach außen, z.B. mit Kunden haben, häufiger Testmöglichkeiten zu geben.

Weitere Informationen zur Organisation von Selbsttests in Unternehmen finden Sie hier und hier.

Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

Bitte nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit dem zuständigen Finanzamt auf. Verschiedene steuerliche Hilfsangebote der Finanzämter stehen zur Verfügung. 
Eine Übersicht über Steuerliche Hilfen finden Sie hier.

Die FAQ-Liste des Bundesfinanzministeriums finden Sie hier.

Steuertipps für Arbeitnehmer

...hat die Deutsche Handwerkszeitung zusammengestellt.

Verdienstausfall nach § 56 IFSG

Verdienstausfall bei angeordneter Quarantäne gem. § 56 IfSG

Bitte beachten Sie: Eine Verdienstausfallentschädigung gemäß § 56 IfSG kommt nur dann in Betracht, wenn Sie bzw. Ihre Mitarbeitende als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige von Seiten der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung eine individuelle schriftliche Anordnung zur Absonderung (häuslichen Quarantäne) oder zum Berufsverbot erhalten haben. Die Schließung von Einrichtungen aufgrund landesweit geltenden Vorgaben (insbesondere aufgrund der Corona-Verordnung vom 17. März 2020) unterfällt der Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG nicht.
Sofern Sie eine mündliche Empfehlung des Gesundheitsamtes erhalten haben, ist keine rechtsverbindliche Entscheidung ergangen, die eine Verdienstausfallentschädigung bewirkt.

Kontakt und Antragstellung

Die Regierungspräsidien in Baden-Württemberg haben im Zuge der Corona-Pandemie die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach dem Infektionsschutzgesetz übernommen. Anträge können ab sofort über das ländergemeinsame Online-Portal www.ifsg-online.de eingereicht werden. Betroffene finden dort weitere Informationen sowie die genauen Anspruchsvoraussetzungen.
Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden.
Stuttgart: 0711 / 904 - 39777 / entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de

Verträge

Vertragskündigungen

Bei abgeschlossenen Verträgen prüfen Sie bitte das Rücktrittsrecht. Sollten Ihre Vertragspartner aufgrund von Corona Verträge kündigen, müssen Sie sich im Einzelfall die jeweils abgeschlossenen Verträge ansehen .

FAQ Vertragsrecht der IHK

Die FAQs finden Sie hier.

Webinare und Streams: Hilfen

Webinare der Handwerkskammer

Die Handwerkskammer bietet Webinare für Handwerker zu verschiedenen Themen an.

Online-Seminare des ZD.BB

Die Online Seminare des Zentrums für Digitalisierung der Region Stuttgart finden Sie hier.

Corona-Hilfen

Überblick

Einen ersten, schnellen Überblick finden Sie auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums, denen des Bundesfinanzministeriums und hier.
Ebenso verweisen wir auf die sehr gute Übersicht der IHK zu den Hilfen von Bund und Land sowie der Übersicht der MfG.
Auch die Förderdatenbank hat eine Übersicht über Corona-Hilfen online gestellt.
Ebenso die KSK BB (97,3 KiB).

Fördermittel Digitalisierung

werden hier vorgestellt.

Corona-Hilfen Land BW

Ausfallfonds I

Ausfallfonds I

Wer wird gefördert?
Leistungsberechtigt sind Produktionsunternehmen von TV-Produktionen, die ihren Hauptsitz in einem Bundesland haben, das mit finanziellen Mitteln am Ausfallfonds II beteiligt ist, wie etwa Baden-Württemberg.

Was wird gefördert?
Es können Schäden, die bis zum 30. Juni 2021 während der Risikophase einer Produktion entstehen, durch den Ausfallfonds II ausgeglichen werden. Die Risikophase umfasst die letzten vier Wochen der PreProduction und den originären Dreh. Es werden Leistungen für Produktionen gewährt, die ab dem 01.11.2020 in die Risikophase eingetreten sind. Die Mindestschadensumme liegt bei 25.000€. Pro Projekt kann die Höhe der Ausgleichsleistungen bis zu 57,5% des anerkannten Covid19-Ausfallschadens betragen.

Wie wird gefördert?
Auszahlungen können erst nach Eintritt des Schadens vergeben werden. 

weitere Informationen
Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie hier.

Beteiligungsfonds

Beteiligungsfonds zur Stärkung des Eigenkapitals von KMU

Wer wird gefördert?
Unternehmen können ab sofort Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg.

Was wird gefördert?
Der Beteiligungsfonds stellt insgesamt ein Volumen in Höhe von einer Milliarde Euro für Maßnahmen zur Verfügung. Die Mindesthöhe einer Rekapitalisierungsmaßnahme pro Unternehmen beträgt 800.000 Euro.

Wie wird gefördert?
In der Regel mittels einer stillen Beteiligung / mind. 800.000, max. Stand Eigenkapital vom 31.12.2019.
Die vertiefte Prüfung der Anträge erfolgt durch die L-Bank. Über den Antrag entscheidet im Anschluss ein Beteiligungsrat, der aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschafts- und Finanzministeriums besteht. Die Anträge werden bearbeitet, sobald die entsprechende Rechtsverordnung verabschiedet ist.

weitere Informationen
Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie hier.

Fiktiver Unternehmerlohn

fiktiver Unternehmerlohn

Das Land Baden-Württemberg ergänzt die Überbrückungshilfe II nun um die Überbrückungshilfe III . Diese kann seit Mittwoch, 3. März 2021 beantragt werden.  Die bislang geltende Umsatzhöchstgrenze von 750 Millionen Euro entfällt für vom Lockdown betroffene Unternehmen.
Dies gilt für Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche, die von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffen sind sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche.
Mit der Überbrückungshilfe III erhalten Unternehmen, die von der Coronapandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro. Verbundene Unternehmen können sogar bis zu 3 Millionen Euro pro Monat bis zum Erreichen der beihilferechtlichen Obergrenze von maximal 12 Millionen Euro erhalten.
Die Überbrückungshilfe muss nicht zurückgezahlt werden.
Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III erfolgt über die bundesweit einheitliche Plattform  www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
Für Unternehmen, die unterhalb der 750 Millionen Umsatz-Grenze liegen, sind Antragstellungen bereits seit dem 10. Februar 2021 möglich; seit dem 12. Februar fließen für diese Unternehmen Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Förderhöhe, maximal 100.000 Euro pro Fördermonat. Von diesen Abschlagszahlungen können seit heute auch vom Lockdown betroffene Unternehmen mit einemJahresumsatz von über 750 Millionen Euro profitieren.
Weitere Informationen finden Sie hier. 
Das Land Baden-Württemberg bietet die Überbrückungshilfe II durch die Förderung eines fiktiven Unternehmerlohns an. In der Überbrückungshilfe III ist das Äquivalent die Neustarthilfe.

Wer wird gefördert?
Die ergänzende Förderung kann beantragt werden für Soloselbständige, Freiberufler und Freiberuflerinnen, jeweils für im Unternehmen tätige Inhaber und Inhaberinnen von Einzelunternehmen beziehungsweise Personengesellschaften.

Was wird gefördert?
Ein fiktiver Unternehmerlohn wird mit Festbeträgen wie folgt gewährt:
590,00 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 30 Prozent und unter 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
830,00 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
1.180,00 Euro bei Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat

Wie wird gefördert?
Die ergänzende Förderung des Landes durch einen fiktiven Unternehmerlohn wird in der zweiten Phase der Überbrückungshilfe fortgesetzt. Wie bereits in der ersten Phase kann die ergänzende Förderung ebenfalls über die Antragsplattform des Bundes beantragt werden.

weitere Informationen
Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung und der Bundesregierung.

Krisenberatung Corona

Krisenberatung Corona

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat zudem eine Krisenberatung Corona als Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe in Baden-Württemberg gestartet.
Ziel der kostenfreien Krisenberatung Corona ist es, die unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und eine Strategie zur Krisenüberwindung zu entwickeln. Die Unternehmen könnten bis zu vier Beratungstage kostenfrei in Anspruch nehmen. Das Programm läuft bis 30.6.2021.

Invest BW

Wer wird gefördert?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe, die ihren Sitz, eine Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Baden-Württemberg haben oder errichten wollen. Die Antragstellung ist fortlaufend möglich.

Was wird gefördert?

Das Programm des MWAW teilt sich in zwei Linien:
Invest BW für Zukunftsinvestitionen und
Invest BW für Innovationsvorhaben.

Innovationsvorhaben: Gefördert werden technologische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, aber auch nicht-technische Innovationsprojekte im Dienstleistungsbereich, die branchenübergreifend auf neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und -prozesse sowie datenbasierte Dienstleistungen (Smart Services) und Service-Plattformen abzielen. Der Fokus der Projekte soll auf der Erschließung neuer Marktfelder, sowie der Erhöhung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegen. Je nach Forschungsintensität, Unternehmensgröße bzw. Projektart sind Förderquoten zwischen 15 und 50 Prozent möglich. Die Höhe der Förderung liegt zwischen mind. 20.000 Euro und max. 5.000.000 Euro. Weitere Informationen, Fördervoraussetzungen und Anträge.

Zukunftsinvestitionen: Gefördert werden Projekte mit einem Investitionsvolumen ab 20.000 Euro. Das kann die Anschaffung materieller Güter (bspw. neue Maschinen, Produktionsanlagen etc.) oder der Erwerb immaterieller Wirtschaftsgüter (bspw. neu Softwaretechnologien, Lizenzen, Patentrechte, etc.) sein. Die Höhe der Förderung liegt je nach Art und Umfang der Investitionen zwischen zehn und 25 Prozent. Weitere Informationen, Fördervoraussetzungen und Anträge.

Wie wird gefördert?

Für Investitionsvorhaben sollen Zuschüsse bis max. 1 Mio. Euro gewährt werden. Übersteigt die Zuwendung an ein Unternehmen im Einzelfall den Betrag von 500.000 Euro, ist die Zustimmung des Wirtschaftsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg einzuholen. Die Förderung erfolgt unter Berücksichtigung des Beihilferechts (De-minimis-Verordnung und Dritte Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020).
Der Regelfördersatz beträgt bis zu 10 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Eine Erhöhung des Fördersatzes soll gewährt werden, wenn die Maßnahme zur Erreichung von Zielen der Nachhaltigkeit beiträgt und über die nationalen bzw. europäischen Normen hinausgeht („Nachhaltigkeitsbonus“) sowie bei besonderer volkswirtschaftlicher Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Der Umsetzungszeitraum der Förderprojekte soll 24 Monate betragen.

Start-up BW Pro-tect

BW Pro-tect

Die Frühphasenförderung Start-up BW Pre-Seed wurde wegen der Corona-Krise zu dem Programm BW Pro-tect ausgeweitet: Auch Start-ups, die schon die so genannte Pre-Seed-Phase hinter sich haben, aber aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, erhalten Unterstützung in Form eines rückzahlbaren Zuschusses in Höhe von 200.000 Euro. Voraussetzung ist, dass sie nicht älter als fünf Jahre sind. Das Programm läuft bis 30.6.2021.

Wer wird gefördert?
Start-ups, die jünger als 5 Jahre sind, weniger als 3 Mio. Eigenkapital aufgenommen und durch Corona Liquiditätsprobleme haben.  
Empfehlung durch Partner; Übernahme von 20% der Start-up-Finanzierung durch priv. Ko-Investoren

Was wird gefördert?
Ziel des Förderprogramms ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Start-up BW Pro-Tect ermöglicht krisengeschüttelten Start-ups, die eine erste Finanzierungsrunde bereits erfolgreich beendet haben, erneut den rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro zu beantragen.

Wie wird gefördert?Die L-Bank nimmt die von den Partnern eingereichten Anträge entgegen und zeichnet nach erfolgreicher Bewilligung der Anträge für die Auszahlung und Abwicklung der Start-up BW Pro-Tect-Förderung verantwortlich.
it dem Antrag auf eine Förderung mit Start-up BW Pro-Tect sind folgende Unterlagen vorab beim Partner einzureichen:
Pitch DeckCaptable und letzte VertragsdokumentationLetzter Jahresabschluss sowie die beiden letzten vorliegenden betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA)Termsheet und Letter of Interest (soweit vorhanden)

weitere Informationen
Auf der Website der L-Bank finden Sie weitere detaillierte Informationen zum Förderangebot Start-up BW Pro-Tect.
Weiterführende Informationen

Sofortbürgschaften

Sofortbürgschaften

Gemeinsam mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg stellt das Wirtschaftsminsiterium Baden-Württemberg Sofortbürgschaften für Soloselbständige, Freiberufler und Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten bereit. Das Land ergänzt so den KfW-Schnellkredit des Bundes, der nur Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten zur Verfügung steht. Seit 15. Juli 2020 können Unternehmen die Bürgschaften beantragen.
Unternehmen können die Sofortbürgschaft auf zwei Wegen beantragen. Über das Portal www.ermoeglicher.de können sie bei positiver Prüfung eine elektronische Vorabzusage für eine Sofortbürgschaft in Höhe von 90 Prozent für einen Kredit bis zu 250.000 Euro der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg erhalten. Diese Vorabzusage wird direkt an ein Kreditinstitut nach Wahl zugeleitet. Daneben ist der Antragsweg über das klassische Hausbankverfahren möglich. Hier beantragt die Hausbank eine Bürgschaft in Höhe von 90 Prozent für ein Darlehen bis zu 125.000 Euro.

Tilgungsaussetzung Corona

Wer wird gefördert?
Gefördert werden mittelständische Unternehmen, die sich in einem Liquiditätsengpass mit einer Dauer von mindestens sechs Monaten befinden, deren Zukunftsaussichten aber positiv sind und einen Kredit bei der L-Bank aufgenommen haben. Nur Unternehmen, die keine beihilferelevanten Darlehen erhalten sind förderfähig.

Was wird gefördert?
Es kann eine einmalige Tilgungsaussetzung mit einer Dauer von bis zu neun Monaten beantragt werden. Dafür wird die Laufzeit der Tilgung zu den vertraglich festgelegten Konditionen wahlweise um neun Monate verlängert oder die Aussetzung der Tilgung der Rate zum Ende der Zinsbindung aufgeschlagen („Ballonrate“).

Wie wird gefördert?
Um die Liquidität der Unternehmen, die einen Kredit bei der L-Bank aufgenommen haben zu gewährleisten wird die Möglichkeit einer Tilgungsaussetzung im gesamten bankdurchgeleiteten Fördergeschäft der L-Bank bis zum 30.6. verlängert. Es kann grundsätzlich nur die Tilgung ausgesetzt werden.

Weitere Informationen
Bankenhotline Wirtschaftsförderung
Tel. 0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Corona-Hilfen Bund

Aufstockung durch Sozialleistungen

Aufstockung durch Sozialleistungen

Auch Selbstständige können die Grundsicherung in Anspruch nehmen. Wie das geht finden Sie hier

Für Solo-Selbstständige soll Grundsicherung oder Arbeitslosengeld II großzügig und unbürokratisch bewilligt werden. Das soll auch für die Auszahlung von Kindergeld und Kinderzuschlag gelten.
Bitte informieren Sie sich bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur.

Ausfallfonds II

Ausfallfonds II

Wer wird gefördert?
Der Ausfallfonds II sichert TV- und Streamingproduktionen gegen erhebliche finanzielle Ausfälle ab.

Was wird gefördert?
Es können Schäden, die aus Covid19-bedingten Produktionsunterbrechungen und –abbrüchen eintreten, ersetzt werden. Voraussichtlich abgedeckt sind Drehs, die bis zum 30. September 2021 stattgefunden hätten.

Wie wird gefördert?
Es können maximal so viele Produktionen im gleichen Zeitraum am Ausfallfonds teilnehmen, wie insgesamt Deckungsmittel zur Verfügung stehen. 

weitere Informationen
Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie hier.

Neustart Kultur

Neustart Kultur

Das Programm NEUSTART KULTUR sieht eine Vielzahl an Förderprogrammen für Solo-Selbständige, Unternehmen und Einrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft vor. Die Förderungen haben unterschiedliche Ausrichtungen und Deadlines. Oftmals werden die Fördergelder in mehreren Runden vergeben.
Eine Übersicht aller Förderprogramme von NEUSTART KULTUR gibt der Deutsche Kulturrat (Stand: 6.1.2021).

Neustarthilfe (Betriebskostenpauschale)

Alternativ zur Beantragung von Fixkostenzuschüsse über die Überbrückungshilfe III können Soloselbständige im Rahmen der sogenannten Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Die Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) für Soloselbstständige in Höhe von bis zu 7.500 Euro kann nur direkt beantragt werden.

Wer wird gefördert?
Mit der Neustarthilfe soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden Rechnung getragen werden.
Die Neustarthilfe können diejenigen beantragen, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine weiteren Kosten geltend machen. Sie richtet sich an Soloselbständige, die ihr Einkommen im Referenzzeitraum (im Normalfall das Jahr 2019) zu mindestens 51 Prozent aus ihrer selbständigen Tätigkeit erzielt haben.

Im Rahmen der Neustarthilfe sollen auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, sowie unständig Beschäftigte mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen von unter einer Woche berücksichtigt werden.

Was wird gefördert?
Die Neustarthilfe beträgt einmalig bis zu 7.500 EUR und deckt den Zeitraum bis Juni 2021 ab. Sie ist grundsätzlich nicht zurückzuzahlen und aufgrund ihrer Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung u. ä. anzurechnen.
Die volle Betriebskostenpauschale wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbstständigen im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zu einem 6-monatigen Referenzumsatz 2019 um 60 Prozent oder mehr zurückgeht.

Wie wird gefördert?
Die Neustarthilfe ist Bestandteil der Überbrückungshilfe III, die ab dem 1. Januar 2021 gilt. Details zur Beantragung sind auf der gemeinsamen Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de abrufbar.

Die Begünstigten müssen nach Ablauf des Förderzeitraums eine Endabrechnung durch Selbstprüfung erstellen. Im Rahmen dieser Selbstprüfung sind etwaige Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung zu den Umsätzen aus selbstständiger Tätigkeit zu addieren. Der Bewilligungsstelle sind anfallende Rückzahlungen bis zum 31.12.2021 unaufgefordert mitzuteilen und zu überweisen. Zur Bekämpfung von Subventionsbetrug finden Nachprüfungen statt.

Überbrückungshilfe II

Überbrückungshilfe II für kleine und mittelständische Unternehmen

Das Überbrückungshilfeprogramm schließt zeitlich an das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung an. Finanzielle Härten, die vor Inkrafttreten des Programms entstanden sind, werden nicht ausgeglichen.
Unternehmen, die die Soforthilfe des Bundes oder der Länder in Anspruch genommen haben, aber weiter von Umsatzausfällen betroffen sind, sind erneut antragsberechtigt.

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden.

Achtung: Die Antragsfrist endet am 31. März 2021.

Wer wird gefördert?
Kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Förderzeitraum September bis Dezember 2020 sowie Umsatzeinbußen von: mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten zwischen April und August 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten oder mindestens 30 Prozent im Durchschnitt der Monate April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen muss vor dem 31. Oktober 2019 gegründet worden und dauerhaft am Markt tätig sein.

Eine Inanspruchnahme der Soforthilfe schließt die zeitgleiche Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe nicht aus, jedoch erfolgt bei Überschneidung des Förderzeitraums eine anteilige Anrechnung der Soforthilfe. Fixkosten können nur einmal erstattet werden. Eine entsprechende Selbsterklärung ist von den Unternehmen bei Antragstellung abzugeben.

Was wird gefördert?
Je größer Ihre Umsatzeinbußen im Förderzeitraum September bis Dezember, desto höher ist der Anteil an Fixkosten, die erstattet werden: 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch, 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 Prozent, 40 Prozent der Fixkosten bei mehr als 30 Prozent Umsatzeinbruch. Die Förderung beträgt maximal 50.000 Euro pro Monat. Die Überbrückungshilfe II können Sie auch beantragen, wenn Sie bereits Zuschüsse aus der Überbrückungshilfe I erhalten haben. Zu beachten sind die beihilferechtlichen Vorschriften.
Mit der Überbrückungshilfe II werden auch Corona-bedingte Hygiene-Maßnahmen bezuschusst, wie z.B. Desinfektionsmittel, mobile Luftfilteranlagen sowie Außenzelte und Wärmestrahler im Gastronomiebereich. Außerdem wird eine Personalkostenpauschale in Höhe von 20 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet.

Wie wird gefördert?
Unternehmen und Soloselbständige können die Überbrückungshilfe Corona nur über eine/n Steuerberater/-in, Wirtschaftsprüfer/-in oder vereidigte/n Buchprüfer/-in beantragen, die sich dazu auf der Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de registrieren müssen.

weitere Informationen
Informationen zu dem Programm finden Sie hier. Die Überbrückungshilfe kann hier beantragt werden. Wer bekommt Überbrückungshilfe? Wie bekommt man diese Hilfe und wie hoch ist sie? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in den FAQ vom Bundesministerium für Wirtschaft

Überbrückungshilfe III (Januar - Juni 2021)

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III kann ab sofort beantragt werden. Der Bund teilt hierzu mit, dass die Überbrückungshilfe nicht nur erneut verlängert sondern auch deutlich vereinfacht wurde.

Wer wird gefördert?
Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten nach Aussage des Bundes Fixkostenzuschüsse
Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Für Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. April 2020 gegründet wurden, gelten besondere Vorschriften. Unternehmen, die November- und/ oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtigt.

Auch Soloselbständige können bei der ÜH III Anträge auf Fixkostenzuschüsse über prüfende Dritte stellen. Die Kosten dafür werden bezuschusst. Alternativ können Soloselbständige im Rahmen der sogenannten Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Die Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) für Soloselbstständige in Höhe von bis zu 7.500 Euro kann nur direkt beantragt werden (gesonderte FAQ „Neustarthilfe“ werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht).

Leistungen aus der Überbrückungshilfe II für November und Dezember 2020 werden angerechnet. Unternehmen, die November-/Dezemberhilfe erhalten, können aber für die Monate November und Dezember 2020 keine Anträge auf Überbrückungshilfe III stellen.

Was wird gefördert?
Je nach Höhe des Umsatzeinbruches können dabei 40 Prozent (bei mind. 30 % Umsatzeinbruch), 60 Prozent (bei 50 bis 70 Prozent Umsatzeinbruch) oder 100 Prozent der Fixkosten (bei mehr als 70% Umsatzeinbruch) erstattet werden - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen). Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Wie wird gefördert?
Der Antrag kann über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer gestellt werden. Die Kosten werden bezuschusst.
Alle Infos zum Registrierungs- und Anmeldeverfahren für prüfende Dritte finden Sie hier.

weitere Informationen
Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe III finden Sie hier.

Neu:

  • auch größere Unternehmen haben Anspruch
  • Erhöhung des Förderhöchstbetrags
  • mehr Fixkosten sind erstattungsfähig: auch die Umsetzung von Hygienekonzepten
  • Zusatzregelungen für Reisebranche, Kultur und Veranstaltungsbranche, Einzelhandel und pyrotechnische Industrie
  • zusätzlicher Eigenkapitalzuschuss für Unternehmen, die in mindestens drei Monaten zwischen November 2020 und Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 % erlitten haben. Die Höhe des Zuschusses ist nach Anzahl der betroffenen Monate gegliedert: 3. Monat 25 %; 4. Monat 35%; 5. und jeder weitere Monat 40 %

Umsatzausfall: Novemberhilfe/Dezemberhilfe

Novemberhilfe/Dezemberhilfe; außerordentliche Wirtschaftshilfe für Umsatzausfall

Wer wird gefördert?

Für die von den temporären Schließungen betroffenen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für die finanziellen Ausfälle zu entschädigen. 

Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen sowie indirekt betroffene Unternehmen nach folgenden Maßgaben:

  • Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.
  • Indirekt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.
  • Verbundene Unternehmen – also Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten – sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 % des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden bis zu 75 % des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen. Dies betrifft etwa eine Holdinggesellschaft, die sowohl Restaurants (geschlossen) und Einzelhandelsunternehmen (weiter geöffnet) hält – hier wird die Nothilfe gezahlt, wenn die Restaurants zu mehr als 80 Prozent des Umsatzes der Holdinggesellschaft beitragen.

Was wird gefördert?

Die Hilfen des Bundes für den November und Dezember werden einen Umfang von 15 Milliarden Euro haben. Diese Hilfen sollen für den Zeitraum der temporären Schließungen im Dezember durch den Bund fortgeführt werden.

Mit der Hilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. €, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU).
Zuschüsse über 1 Mio. € bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. 

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31.10.2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden. Im Falle von Soloselbständigen ist alternativ auch eine Antragsstellung ohne prüfenden Dritten möglich: Direktantrag, direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November:
Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet.
Um eine Überförderung von mehr als 100 % des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außerhausverkauf anbieten. Hier wird die Umsatzerstattung auf 75 % der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die dem vollen Mehrwertsteuersatz unterliegen, also die im Restaurant verzehrten Speisen. Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs – für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt – herausgerechnet.

Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen. Beispiel: Eine Pizzeria hatte im November 2019 8.000 € Umsatz durch Verzehr im Restaurant und 2.000 € durch Außerhausverkauf. Sie erhält daher 6.000 € Novemberhilfe (75 % von 8.000 €), d. h. zunächst etwas weniger als andere Branchen (75 % des Vergleichsumsatzes). Dafür kann die Pizzeria im November 2020 deutlich mehr als die allgemein zulässigen 2.500 € (25 % von 10.000 €) an Umsatz mit Lieferdiensten erzielen, ohne dass eine Kürzung der Förderung erfolgt.


Wie wird gefördert?

Die Anträge können bis zum 30. April 2021 hier von einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater, einer Wirtschaftsprüferin oder einem Wirtschaftsprüfer, einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer gestellt werden. Automatisch wird ein Abschlag i.H.v. 50 Prozent (maximal 50.000 Euro) gewährt.

Soloselbständige können den Antrag bis zu einer Förderhöhe von 5.000 Euro z.T. hier selbst stellen, sofern sie noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Sie erhalten einen Abschlag in voller Höhe. Für den Direktantrag ist ein ELSTER-Zertifikat erforderlich.

weitere Informationen
Ausführliche Informationen hier.

Die Überbrückungshilfe, das Kurzarbeitergeld und andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Zu beachten sind die beihilferechtlichen Vorschriften.

Unterstützungspaket Startups

Unterstützungspaket für Startups

Die Bundesregierung hat ein finanzielles Unterstützungspaket speziell für Start-Ups und kleine mittelständische Unternehmen mit zukunftsweisenden Geschäftsmodellen beschlossen. Das Paket besteht aus zwei Säulen.

Säule 1: Corona Matching Fazilität

KfW Capital und Europäischer Investitionsfonds (EIF) stellen privaten Wagniskapitalfonds die zusätzlichen öffentlichen Mittel über die Corona Matching Fazilität (CMF) zur Verfügung. Damit soll sichergestellt werden, dass junge innovative Unternehmen auch während der Corona-Pandemie Zugang zu Wagniskapital bekommen und somit ihren Wachstumskurs fortsetzen können. Weitere Informationen zur CMF findet ihr auf den Webseiten von KfW Capital und des EIF. Daneben können die Mittel aus dem 2-Milliarden-Euro-Maßnahmenpaket über die beiden öffentlichen Wagniskapitalfonds High-Tech Gründerfonds (HTGF) und coparion sowie über das Finanzierungsprogramm ERP-Startfonds direkt in Start-ups investiert werden.

Säule 2: Start-ups und kleine Mittelständler ohne Zugang zu Säule 1

Für Start-ups und kleine Mittelständler, die keinen Zugang zu Säule 1 haben, stellt die KfW im Auftrag des Bundes den Förderinstituten der Bundesländer (LFI) haftungsfreigestellte Globaldarlehen zur Verfügung, mit denen bestehende und neue Förderprogramme der LFI anteilig refinanziert und so Mezzanin- und Beteiligungsfinanzierungen bereitgestellt werden können. Dazu können die LFI weitere Intermediäre einbinden, wie zum Beispiel Family Offices, Business Angels oder die mittelständischen Beteiligungsgesellschaften der Länder. Die Anträge sind beim jeweiligen LFI zu stellen. Weitere Informationen findet ihr hier. Das Maßnahmenpaket wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF)

Wer wird gefördert?
Unternehmen, mit mehr als 43 Mio. Bilanzsumme, 50 Mio. Umsatzerlöse und 249 Beschäftigte (Ausnahmen möglich); Schieflage durch Corona; keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten; klare eigenständige Fortführungsperspektive nach Pandemie.

Was wird gefördert?
Der WSF sieht zwei Stabilisierungsmaßnahmen vor:
Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten, einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich. Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.
Für Garantien und sonstige Gewährleistungen für Bankkredite, Garantien für Anleihen sowie Rekapitalisierungen bis zu einem Volumen von 100 Millionen Euro gelten im WSF standardisierte Konditionen.
In den übrigen Fällen erfolgt eine individuelle Strukturierung im Rahmen der Vorgaben des Stabilisierungsfondsgesetzes sowie der Durchführungsverordnung zum Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz. Der WSF kann dabei Gewährleistungen für ein breites Spektrum von Fremdkapitalinstrumenten übernehmen sowie zur Rekapitalisierung von Unternehmen Eigenkapital- oder hybride Finanzierungsinstrumente gewähren.

Der WSF übernimmt Garantien ab einem Volumen von mindestens 5 Millionen Euro.

Wie wird gefördert?
Anträge sind beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einzureichen. Hierfür steht eine Online-Plattform zur Verfügung. Sie können Anträge außerdem per E-Mail an de_wsf@pwc.com oder postalisch an folgende Adresse richten:
Projektgruppe Wirtschaftsstabilisierungsfonds
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
10119 Berlin

Weitere Informationen zum Antragsverfahren finden Sie unter www.wsf.bmwi.de.

Arbeit und Ausbildung

Ausbildung

Ausbildungsförderung

Hier gibt es sowohl vom Bund als auch vom Land attraktive Fördermöglichkeiten:

  • Azubi Transfer (Land BW)- Ausbildung fortsetzen: Übernahme von Auszubildenden nach Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.
  • Azubi im Verbund (Land BW) - Ausbildung teilen: Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist und die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt. Zuschuss in Höhe von einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bei Kurzarbeit im Stammbetrieb, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens 4 Wochen beträgt.
  • Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen) Bund: Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung trotz Pandemiebelastung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Ausbildungsprämie plus (Ausbildungsangebot erhöhen) Bund: ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung trotz Pandemiebelastung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Vermeidung von Kurzarbeit Bund: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  • Auftrags- und Verbundausbildung Bund: Wenn KMU die Ausbildung pandemiebedingt temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister befristet die Ausbildung übernehmen und dafür eine Prämie von 4.000 Euro je Auszubildender bzw. Auszubildendem erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
  • Übernahmeprämie Bund: KMU, die Auszubildende aus pandemiebedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, können je Auszubildender bzw. Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro erhalten.

digitales Lernen in der Ausbildung

Die digitalen Lernpakete der DIHK_Bildungs GmbH finden Sie hier.

Kurzarbeitergeld

Flexibilisierung Kurzarbeitergeld

Unternehmen mit mindestens einem*r Mitarbeiter*in können Kurzarbeitergeld beantragen. Beim Kurzarbeitergeld übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal zu 50 Prozent oder 100 Prozent erstattet.
Arbeitgeber*innen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10 Prozent der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft Mitarbeiter*innen zu halten. Das Kurzarbeitergeld wird ab dem 4. Monat für jene erhöht werden, deren reguläre Arbeitszeit um mindestens 50 Prozent der regulären Arbeitszeit entfällt. Die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Kurzarbeiter*innen werden außerdem ausgeweitet. Sie können ab 01.05.2020 in allen Berufen bis zu ihrer früheren Nettoverdienst-Grenze hinzuverdienen. Dieser erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld ist bis Ende 2021 möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.
Unternehmen müssen im Bedarfsfall zunächst Kurzarbeit anzeigen, bevor sie sie beantragen. Dies geschieht bei der zuständigen Agentur für Arbeit oder online über das Online-Portal „meine eServices“, wenn das Unternehmen bereits einen Account für das Portal hat.
In bestimmten Fällen können auch Auszubildende Kurzarbeitergeld bekommen. Allerdings erst nach einem Arbeitsausfall von sechs Wochen oder 30 Arbeitstagen. Geringfügig Beschäftigte erhalten kein Kurzarbeitergeld.
Grundsätzlich gilt, dass Kurzarbeitergeld für zwölf Monate bezogen werden kann. Bis Ende 2021 gilt unter bestimmten Vorraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 24 Monaten. Informationen über die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld und Videoanleitungen gibt die Webseite der Bundesagentur für Arbeit.

alle Veränderungen können Sie hier einsehen. Die veränderten Regelungen wurden bis zum 31.12.2021 verlängert.

Infos zum Kurzarbeitergeld

Finden Sie bei der Handwerkskammer und bei der Bundesagentur für Arbeit.
Ein FAQ finden Sie hier

Kredite

Übersicht über Liquiditätshilfen

Übersicht über Liquiditätshilfen

Eine Übersicht über Kredite bietet die IHK.

Bonitätsnachweis

kostenloser Bonitätsnachweis von Creditreform

Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens ist der Nachweis, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und aufgrund der Folgen in Schieflage geraten ist.

Creditreform möchte betroffenen Unternehmen genau bei diesem Punkt helfen und stellt dafür eine spezielle, kostenfreie Bonitätsauskunft zur Verfügung. Diese weist mittels Bonitätsindex nach, wie sich die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens bis zum 31.12.2019 entwickelt hat.

Milliarden-Hilfsprogramme für Betriebe und Unternehmen:


Die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen werden erheblich ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Dazu werden die etablierten Instrumente zur Flankierung des Kreditangebots der privaten Banken ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Unternehmen sollten sich jetzt über ihre Hausbank an die KfW (Hotline siehe unten) wenden

Landesprogramm Liquiditätskredit L-Bank

Hier finden Sie alle Informationen zur Corona-Hilfe.

KfW

Die KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen finden Sie hier.

Eine Übersicht der Kreissparkasse über die Corona-Hilfen der KfW finden Sie hier. (573,3 KiB)

Bürgschaften

Eine Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann schnell und kostenfrei über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.

Branchenspezifische Übersichten

Automobilwirtschaft

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) hat Hilfsangebote für Unternehmen verschiedenster Branchen zusammengestellt und aktualisiert diese laufend. Informationen für die Automobilwirtschaft finden Sie hier.

Einzelhandel

Sortimentserweiterungen für Öffnung

Gemäß § 1c Abs. 2 S. 6 CoronaVO dürfen Stellen im  Einzelhandel "alle Sortimente vertreiben, die sie gewöhnlich auch verkaufen“.
Als Stichtag zur Bestimmung des "gewöhnlichen Sortiments" wird der 16.12.2020 herangezogen. Nachträgliche Erweiterungen spiegeln nicht das "gewöhnliche Sortiment" wider.
Eine Sortimentserweiterung seitens der Einzelhändler, mit dem Ziel, wieder öffnen zu dürfen, steht dem Wortlaut, Sinn und Zweck der Verordnung entgegen und ist somit leider nicht zulässig.
Wenn Mischsortimente angeboten werden, dürfen auch Sortimentsteile, deren Verkauf nicht gestattet ist, verkauft werden, wenn der erlaubte Sortimentsteil mindestens 60 Prozent des Umsatzes beträgt. In allen anderen Fällen darf ausschließlich der erlaubte Sortimentsteil weiterhin verkauft werden, sofern durch eine räumliche Abtrennung zum verbotenen Sortimentsteil gewährleistet ist, dass dessen Verkauf unterbleibt.

neu: Gemeinnützige Unternehmen und Organisationen

siehe unter Solo-Selbstständige

Gesundheitswirtschaft

Corona Kooperationsbörse Gesundheitswirtschaft
Unternehmen können hier ihre Expertise anbieten und Gesuche einstellen.

Gründung

Informationen auf Startup-bb.de

https://www.startup-bb.de/corona-wirtschaftshilfen/

Informationen der Gründerplattform

Hilfestellung bei Gründungen in der Krisenzeit sind hier zu finden.

Mittel für Startups

Die Landesregierung vergibt mit ihrem Landesprogramm Start-up BW Pro-Tect Mittel für Startups in der Krise. Das Hilfsprogramm wird bis 30. Juni 2021 verlängert und zudem um fünf Millionen Euro aufgestockt. 

Unterstützungspaket für Startups

Die Bundesregierung hat ein finanzielles Unterstützungspaket speziell für Start-Ups und kleine mittelständische Unternehmen mit zukunftsweisenden Geschäftsmodellen beschlossen. Das Paket besteht aus zwei Säulen.

Säule 1: Corona Matching Fazilität

KfW Capital und Europäischer Investitionsfonds (EIF) stellen privaten Wagniskapitalfonds die zusätzlichen öffentlichen Mittel über die Corona Matching Fazilität (CMF) zur Verfügung. Damit soll sichergestellt werden, dass junge innovative Unternehmen auch während der Corona-Pandemie Zugang zu Wagniskapital bekommen und somit ihren Wachstumskurs fortsetzen können. Weitere Informationen zur CMF findet ihr auf den Webseiten von KfW Capital und des EIF. Daneben können die Mittel aus dem 2-Milliarden-Euro-Maßnahmenpaket über die beiden öffentlichen Wagniskapitalfonds High-Tech Gründerfonds (HTGF) und coparion sowie über das Finanzierungsprogramm ERP-Startfonds direkt in Start-ups investiert werden.

Säule 2: Start-ups und kleine Mittelständler ohne Zugang zu Säule 1

Für Start-ups und kleine Mittelständler, die keinen Zugang zu Säule 1 haben, stellt die KfW im Auftrag des Bundes den Förderinstituten der Bundesländer (LFI) haftungsfreigestellte Globaldarlehen zur Verfügung, mit denen bestehende und neue Förderprogramme der LFI anteilig refinanziert und so Mezzanin- und Beteiligungsfinanzierungen bereitgestellt werden können. Dazu können die LFI weitere Intermediäre einbinden, wie zum Beispiel Family Offices, Business Angels oder die mittelständischen Beteiligungsgesellschaften der Länder. Die Anträge sind beim jeweiligen LFI zu stellen. Weitere Informationen findet ihr hier. Das Maßnahmenpaket wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Handwerk

Handwerkskammer Region Stuttgart

Informationen (Häufig gestellte Fragen) aus dem Handwerk finden Sie hier.

Webinare finden Sie hier.

Schutzmaßnahmen für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst

Informationen dazu sind hier zu finden.

Hotel- und Gaststättengewerbe

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe seit 1. Juli

Im Anschluss an die branchenübergreifende Soforthilfe des Bundes für Unternehmen mit 0 bis 10 Beschäftigten und des Landes für Unternehmen mit 11 bis 50 Beschäftigten wird daher für diese Branche bei einem fortbestehenden bzw. erneut auftretenden Liquiditätsengpasses vom Land eine weitere Hilfe zur Verfügung gestellt.

Die Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe stehen seit Oktober auch Betrieben zur Verfügung, die bereits 30 Prozent ihres Gesamtumsatzes im Bereich der Beherbergung oder Gastronomie erzielen, wie Metzgereien mit Catering-Service oder Bäckereien mit Cafés.
Die Antragsunterlagen finden Sie hier.

Seit 1.3.2021 kann die Stabilisierungshilfe II für das Hotel- und Gaststättengewerbe des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) beantragt werden.
Die Stabilisierungshilfe II steht für das erste Quartal 2021 jenen Gastbetrieben zur Verfügung, die aus strukturellen Gründen keine ausreichende Förderung durch den Bund erwarten können, um ihren Fortbestand zu sichern.
 
Die Antragsfrist ist der 28. April 2021.

Die Eckpunkte zur Soforthilfe II sowie die Antragsdokumente können hier abgerufen werden:


Informationsplattform für die Tourismuswirtschaft.

Förderung maximieren

Die Handwerkskammer Region Stuttgart gibt Tipps zur Fördermittelmaximierung.

Ratgeber DEHOGA-Bundesverband

finden Sie hier.

Immobilienwirtschaft

Webinare der Heuer Dialog GmbH

finden Sie hier.

Kunst, Kultur, Kreativ- und Filmwirtschaft

Übersicht Hilfen für Kunst und Kultur

Eine Übersicht finden Sie hier.

Hilfen für Kunst und Kultur, Nothilfefonds

Informationen finden Sie hier.

Auf der Website der MFG werden laufend aktualisiert Informationen eingestellt. Hier können Sie Infos zu Verdienstausfällen, Kurzarbeitergeld, Soforthilfen, Künstersozialkasse, Ausfallhonoraren oder Fördermittel erfahren. Zudem wird das Programm während der Krise vorgestellt.

Beratung der MFG

Die MFG bietet Orientierungsberatungen für Kultur- und Kreativschaffende an.

Übersicht über Hilfen

www.mfg.de/corona

Kampagne #bwbleibtkreativ

Mit der Kampagne #bwbleibtkreativ will die MFG Baden-Württemberg Austausch und Unterstützung in Krisenzeiten bieten, inspirieren und Neues entwickeln – im Schulterschluss mit Partnern und den Kreativen im Land

Maßnahmen und Hilfsprogramme

Unterstützung und weiter Infos gibt es hier

und hier.

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

Das „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ fördert in der zweiten Runde explizit Innovationsprojekte (und –netzwerke) von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Somit hat die von der Corona-Krise gebeutelte Branche die Möglichkeit auf eine nötige finanzielle Unterstützung ihrer Innovationen. Ein einfach gehaltenes Einreichverfahren und ein geringer Verwaltungsaufwand erleichtert die Antragstellung für das Innovationsprogramm.

Die GEMA hat Nothilfe-Programme aufgestellt. 

Neustart Kultur

Das milliardenschwere Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.
Infos dazu finden Sie hier.

Weitere mögliche Hilfe für Künstler finden Sie hier.

Landwirtschaft

Darlehen

Die Landwirtschaftliche Rentenbank stellt Liquiditätssicherungsdarlehen für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus bereit. Die Hilfen können von den Unternehmen bei Ihrer jeweiligen Hausbank beantragt werden. Die Programmbedingungen sind unter hier abrufbar.

Erntehilfe

Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen.

Verkehrsunternehmen

Informationen der IHK für diese Branche finden Sie hier.

Stabilisierungshilfe Bustouristik

Achtung: Das Corona-Förderprogramm ‚Stabilisierungshilfe Bustouristik‘ wird im Jahr 2021 fortgesetzt.
Reisebusunternehmen, die wegen der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Notlage geraten sind, können Hilfsgelder in Anspruch nehmen. Unternehmen können einen einmaligen Zuschuss zweckgebunden pro Reisebus in Höhe von bis zu 18.750 Euro beantragen. Zusätzlich kann ein Öko-Bonus in Abhängigkeit der jeweiligen Schadstoffklasse des beantragten Busses gewährt werden. Soforthilfen oder das Bundesprogramm Bustouristik müssen nicht verrechnet werden. Der Förderzeitraum gilt von September bis einschließlich Dezember 2020. Für den Zeitraum 01.01.2021–14.02.2021 können ebenfalls Anträge gestellt werden. Die Anträge werden bei der L-Bank gestellt und chronologisch in der zeitlichen Reihenfolge des Antragseingangs beschieden.
Antragsformulare und Merkblätter können auf der Seite der L-Bank abgerufen werden.

neue Inhalte: Hotlines und Beraterkontakte

Allgemeine Unternehmerfragen

Merkblatt des Landes BW

mit Ansprechpartnern und einer Übersicht über alle Hilfen finden Sie hier.

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus (Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr):
 030 12002-1031 / -1032

Chatbot COREY 

Beantwortet Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr. Sie finden ihn hier.

Corona Ansprechpartner für Unternehmen

listet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg auf.

Krisenberatung Corona BW

Ziel des Programms ist es, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Land mit einer Krisenberatung dabei zu unterstützen. Hier können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei vier Beratungsdiensten informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der vier Beratungsdiensten:

Krisen-Hotline der IHK Region Stuttgart

Die Hotline ist Mo bis Do von 8.30 Uhr bis 16.30 und Freitag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr.
0711 2005-1677

Hier berät Sie ein Team aus mehr als 30 Fachexperten unterschiedlicher Fachbereiche zu aktuellen Fragen. Zum Beispiel zu Kurzarbeitergeld, Schließungen im Handel, Absage der Ausbildungsprüfungen, Liquiditätsengpässen, Vertragsrecht, Arbeitsrecht und vieles mehr. Fragen können auch an die E-Mail-Adresse corona-hilfe@stuttgart.ihk.de geschickt werden. Die IHK beantwortet diese spätestens am Folgetag.

Senioren der Wirtschaft

Die Senioren der Wirtschaft unterstützen Sie in der Corona-Krise. Sie arbeiten ehrenamtlich. Die etwa 50 Mitglieder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ehemalige Unternehmer und Führungskräfte im aktiven Ruhestand.
Sie beraten Sie kurzfristig und begleiten Sie bei Bedarf auch längerfristig, damit Sie:
- Ihre Liquidität verbessern,
- Ihre Einnahmen halten oder steigern,
- Ihre Ausgaben reduzieren,
- Staatliche Unterstützung nutzen,
- Ihr Unternehmen restrukturieren können.
Ihr(e) persönliche(r) Berater(in) unterstützt Sie vertraulich und bereitet mit Ihnen ggf. auch Bankgespräche vor.
So lange keine persönlichen Treffen stattfinden können, steht sie/er telefonisch oder unter Nutzung von Online-Werkzeugen für Sie zur Verfügung.
Stellen Sie einfach eine Beratungsanfrage hier: Beratungsanfrage - Senioren der Wirtschaft (senioren-der-wirtschaft.de)

Beratung Kreativwirtschaft und Kultureinrichtungen

Die Hotline der MFG ist von Montag bis Freitag:
10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr erreichbar.

Finanzierung

KfW

Hotline der KfW: Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr
0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)

L-Bank: bei Bürgschaften und Bankdarlehen

Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr
0711 122-2999
buergschaften@l-bank.de

Hotline der L-Bank Wirtschaftsförderung

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote zu Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung von Montag bis Donnerstag zwischen 8:30 und 16:30 Uhr und Freitag zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr wenden:

0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Fördermittel

Hotline zu Fördermaßnahmen der Förderdatenbank

Mo - Do 9:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr

030 18615  8000

Gründung Startup BW

Hotline Startup BW. Mo bis Fr, 09:00 bis 18:00 Uhr

0800 40 200 88 (gebührenfrei)

Kurzarbeitergeld Bundesagentur für Arbeit

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

0800 45555 20

zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur

Landwirtschaft L-Bank

Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr.
0711 122-2666
landwirtschaft@l-bank.de
Fax: 2674

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:
06196 908-1444
schutzausruestung@bafa.bund.de

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Service-Hotline des Bundes:
030 12002-1031 / -1032
Servicezeiten Mo-Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Infoseiten und Ansprechpartner der Wirtschaftsförderungen der Städte und Gemeinden

Böblingen

Herrenberg

Sindelfingen

Leonberg

Magstadt

Renningen

Schönaich

Weil der Stadt

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Informationen der regionalen Wirtschaftsförderung finden Sie hier: https://wrs.region-stuttgart.de/informationen-zu-corona.html

neu Unterstützungsangebot Senioren der Wirtschaft

Senioren der Wirtschaft

Die Senioren der Wirtschaft unterstützen Sie in der Corona-Krise. Sie arbeiten ehrenamtlich. Die etwa 50 Mitglieder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ehemalige Unternehmer und Führungskräfte im aktiven Ruhestand.
Sie beraten Sie kurzfristig und begleiten Sie bei Bedarf auch längerfristig, damit Sie:
- Ihre Liquidität verbessern,
- Ihre Einnahmen halten oder steigern,
- Ihre Ausgaben reduzieren,
- Staatliche Unterstützung nutzen,
- Ihr Unternehmen restrukturieren können.
Ihr(e) persönliche(r) Berater(in) unterstützt Sie vertraulich und bereitet mit Ihnen ggf. auch Bankgespräche vor.
So lange keine persönlichen Treffen stattfinden können, steht sie/er telefonisch oder unter Nutzung von Online-Werkzeugen für Sie zur Verfügung.
Stellen Sie einfach eine Beratungsanfrage hier: https://www.senioren-der-wirtschaft.de/service/

RAL Gütezeichen Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung

RAL Gütezeichen

Gründungsfreundliche Kommune

Preis Innovative Wirtschaftsförderung

Magazin - Wirtschaftsstandort Landkreis Böblingen

Standortzeitung Wirtschaft Landkreis BB 2019 (26,202 MiB)

Standortzeitung Wirtschaft Landkreis BB 2018 (11,567 MiB)

Flyer der Wifö finden Sie hier:

Ausbildungsatlas 2020/2021

mit Verlinkungen:
www.findcity.de 

zum Download:
Ausbildungsatlas 2020-2021 (15,113 MiB)
Ausbildungsatlas 2019-2020 (13,047 MiB)
Ausbildungsatlas 2018-2019 (15,18 MiB)

Kontakt

Landratsamt BöblingenBüro WirtschaftsförderungParkstraße 1671034 Böblingen

Dr. Sascha Meßmer
Tel: 07031 / 663 - 2723
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lrabb.de

Dr. Sascha Meßmer

Mitarbeiterin:
Andrea Demuth
Tel. 07031 / 663 - 2723
E-Mail: a.demuth@lrabb.de