Aktuelle Förderaufrufe

Neue Ausschreibung im Walther-Hallstein-Programm

Städte und Gemeinden aus Baden-Württemberg können sich für eine Förderung der Baden-Württemberg-Stiftung bewerben. Unterstützt werden gemeinsame Projekte mit Verwaltungen im europäischen Ausland mit dem Ziel des gegenseitigen Wissenstransfers. Förderwürdige Themen umfassen u.a. E-Government, Dienstleistungen für den Bürger und nachhaltige Mobilität. Die Antragshöhe darf 5.000 Euro nicht unterschreiten und maximal bei 20.000 Euro pro Jahr liegen.

Bewerbungsfrist ist der 30. April 2021.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.bw-stipendium.de/berufstaetige/walter-hallstein-programm/

INVEST BW

Ab sofort startet das neue Förderprogramm des Landes. Unternehmen aller Größen aus der gewerblichen Wirtschaft oder der freien Berufe können Anträge beim beauftragten Projektträger „VDI/VDE Innovation + Technik GmbH“ stellen. Bei Verbundvorhaben  ist dies auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg möglich.

Ziel ist es, die Folgen der aktuellen Pandemie abzumildern und die Wirtschaft gut aus der Krise zu führen.

Es gibt zwei Förderlinien:

Innovationen werden mit einem direkten Zuschuss abhängig von der Unternehmensgröße bis zu 80% für KMU in Verbundvorhaben und maximal 5 Millionen Euro gefördert. Im Rahmen der Innovationsförderung können Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nicht-technische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen gefördert werden.

Investitionen werden unabhängig von der Unternehmensgröße zu 10% und mit maximal 1 Million Euro gefördert. Zusätzlich dazu sind bei Investitionen Förderaufschläge bis zu 25% möglich. Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen zum Download finden Sie unter www.invest-bw.de.

DIGITALISIERUNGSPRÄMIE PLUS

Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Mit verbesserten Konditionen, einem erweiterten Kreis der Antragsberechtigten sowie förderfähigen Vorhaben kann mit der Digitalisierungsprämie Plus ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette gelegt werden.

Am 01.02.2021 erfolgt der Neustart für die Antragsstellung der Digitalisierungsprämie Plus mit angepassten Förderkriterien. 

Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:

  • Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
  • Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. 

Gefördert werden Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Falls ein Unternehmen bereits schon einmal eine Digitalisierungsprämie erhalten hat, ist eine Antragstellung nach einer einjährigen Wartefrist möglich. 

Die förderfähigen Vorhaben werden im Vergleich zur bisherigen Digitalisierungsprämie beibehalten. Auch die im Rahmen des Digitalisierungsprojekts notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind förderfähig. Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (z.B. Hardware wie u. a. Laptops, Tablets) ist von der Förderung ausgenommen.

Mit den angepassten Konditionen können voraussichtlich insgesamt 8.500 Fördervorhaben (anstelle von 6.000) gefördert werden. Das Investitionsvolumen in Digitalisierung wird sich auf über 300 Millionen Euro erhöhen.

Die angepassten Förderkonditionen sehen diese Zuschüsse vor:

  • 50 % (max. jedoch 6.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 - 50.000 Euro
  • 12 % (max. jedoch 12.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro

Weitere Informationen zur Digitalisierungsprämie Plus – auch zu den jeweiligen Fördersätzen – finden Sie auf den Websites der Initiative Wirtschaft 4.0 sowie der L-Bank zur Darlehensvariante (Hotline: 0711 / 122 2345) und zur Zuschussvariante (Hotline: 0721 / 150 3020).

ZENTRALES INNOVATIONSPROGRAMM MITTELSTAND (ZIM)

Mit dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)” soll vor allem die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt werden. Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Nähere Informationen finden Sie hier.

FÖRDERPROGRAMM "KAPI.TRA.BW" WIEDER FÜR ANTRÄGE GEÖFFNET!

Mit dem Förderprogramm „Kapitalisierung transnationaler Kooperation für KMU (Kapi.Tra.BW)“ unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Umsetzung von Ergebnissen der transnationalen Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg.

Wir freuen uns, dass das Förderprogramm nun wieder für Ihre Anträge geöffnet ist! Alle Informationen zum neuen Aufruf des Förderprogramms finden Sie hier. Für Rückfragen stehen Ihnen Dr. Frank Speier (frank.speier@wm.bwl.de; 0711 / 123-2161), Johanna Specker (johanna.specker@wm.bwl.de; 0711 / 123-2355) sowie Daniel Mondon (daniel.mondon@wm.bwl.de; 0711 / 123-2332) gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über Ihre Ideen und Anträge! 

Ihr Interreg-BW-Team des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

GO-DIGITAL - BERATUNGSLEISTUNGEN ZUR DIGITALISIERUNG IN KMU

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich des Handwerks dabei, die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben. Mit Beratungsleistungen in den drei Modulen "Digitalisierte Geschäftsprozesse", "Digitale Markterschließung" und "IT-Sicherheit" werden Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bei der Digitalisierung und Optimierung ihres Arbeitsalltags unterstützt. Anträge können jederzeit durch die autorisierten Beratungsunternehmen eingereicht werden. Weitere Informationen finden sie hier.

MIKROPROJEKTFONDS IM RAHMEN DER PARTNERSCHAFTS-KONZEPTION MIT FRANKREICH

Das Wirtschaftsministerium fördert ab sofort die Vernetzung und den Austausch zwischen baden-württembergischen und französischen Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen zu den Themen Künstliche Intelligenz (KI) und Industrie 4.0. 

Hierfür stehen insgesamt rund 500.000 € im Mikroprojektefonds zur Verfügung. Antragsberechtigt sind juristische Personen des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts (z.B. Unternehmen, Vereine, Stiftungen, etc.).

Gefördert werden können grenzüberschreitende Projekte mit Summen von 500 € bis 6.000 € sofern der Eigenanteil mindestens 10% beträgt.

Weitere Infos, die Förderausschreibung und das Antragsformular finden Sie hier

WIRTSCHAFTSMINISTERIUM FÖRDERT BERATUNG INNOVATIVER KLEINER UND MITTLERER UNTERNEHMEN MIT 333.000 EURO

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnunsgbau fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Antragstellung von EU-Fördermaßnahmen durch die Steinbeis 2i GmbH mit 333.000 Euro in den nächsten zwei Jahren. Die geförderten Beratungsangebote beziehen sich auf das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020", weitere Infos.

Kontakt

Landratsamt Böblingen
Europa- und Fördermittelbeauftragter
Parkstraße 16
71034 Böblingen

Matthias Reithinger
Tel: 07031 / 663 – 2382
E-Mail: europa@lrabb.de

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