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Straßenbau

Sperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Bushaltestellen K 1076 Öschelbronn

Neubau barrierefreier Bushaltestellen an der K 1076 am Ortseingang Gäufelden-Öschelbronn auf Höhe des Kreisverkehrsplatzes


Fahrbahneinengung der K 1076 vom Ende Juni/ Anfang Juli 2022 bis voraussichtlich Ende August 2022
 
 
Das Amt für Straßenbau plant am Ortseingang Gäufelden-Öschelbronn von Mötzingen kommend, vor dem Kreisverkehr, zwei barrierefreie Bushaltestellen neu zu bauen.
 
Am Ortseingang von Öschelbronn schließt ein großes Wohngebiet an die K 1076 an. Die nächste Haltestelle des ÖPNV liegt rd. 400 m weiter entfernt in der Ortsmitte von Öschelbronn. Zum Anschluss des großen Wohngebietes an den ÖPNV sind daher an der K 1076 beidseitige Bushaltestellenbuchten notwendig. Dadurch wird das Angebot zur Nutzung des ÖPNV für Werktätige und Schüler wesentlich verbessert.
 
Die neuen beidseitigen Haltestellenbuchten werden barrierefrei und in Betonbauweise hergestellt. Zur Blinden- und Sehbehindertenführung werden taktile Leitelemente (Bodenindikatoren) eingebaut.
 
Die Herstellung der zwei Haltestellen erfolgt getrennt je Seite. Hierbei muss die K 1076 herstellungsbedingt eingeengt werden. Der Verkehr wird über eine dreiphasige Baustellenampel über den KVP hinweg geregelt.
 
Im Zuge der Herstellung der Bushaltestellen werden die jeweilig angrenzenden Rad- und Gehwege auf einer Länge von ungefähr 120 m mitsaniert. Während der Bauzeit sind die jeweilig betroffenen Geh- und Radwege voll gesperrt. Die Umleitungen für Radfahrer und Fußgänger werden ausgeschildert.
 
Für die Beleuchtung des Geh- und Radweges und die Warteflächen sind durch die Gemeinde Gäufelden Straßenleuchten vorgesehen. Des Weiteren werden durch die Gemeinde Buswartehäuschen aufgestellt.
 
Das Landratsamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen. Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter http://www.verkehrsinfo-bw.de entnommen werden.

Vollsperrung der K1013 Weil der Stadt

Vollsperrung der K1013 Weil der Stadt

Vollsperrung der K1013 zwischen Weil der Stadt und Planmühle 1 vom Di, den 28. Juni 2022 bis voraussichtlich Ende September/ Anfang Oktober 2022

Die Kreisstraße 1013 zwischen Weil der Stadt und Planmühle 1 wird saniert. Dazu muss der Streckenabschnitt vom 28. Juni 2022 bis voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober 2022 voll gesperrt werden.
Der bauliche Zustand des rund 300 m langen Streckenabschnittes weist erhebliche Schäden auf. Fahrbahnverdrückungen und Risse sowie abgebrochene Fahrbahnränder und Setzungen auf der dem Mühlkanal zugewandten Seite zeichnen den schlechten Fahrbahnzustand aus. Zur Vermeidung des aufwendigen Eingriffs in den Mühlkanal und damit in das intakte Gewässer, ist eine Verschiebung des Straßenkörpers der K 1013 in den Hangbereich erforderlich. Ein Eingriff in den Hochwald wird aber im Zuge dieser Maßnahme vermieden. Die K1013 erhält einen seitlichen Teilausbau und wird in ihrer Linienführung etwas geändert.
Der Verkehr von Weil der Stadt in Richtung Renningen-Malmsheim wird über die Malmsheimerstraße in Weil der Stadt, die B295 und die K1015 bei Renningen umgeleitet. Die Gegenrichtung erhält die gleiche Umleitungsstrecke.

Wiedereröffnung der K1072 in Mötzingen

Wiedereröffnung der K1072 in Mötzingen

Sanierung K 1072, Mötzingen, OD bis Kreisgrenze - Wiedereröffnung

Das Amt für Straßenbau teilt mit, dass die Sanierung der K 1072 zwischen OD Mötzingen und Kreisgrenze erfolgreich beendet wurde.
 Die Arbeiten konnten fast zwei Wochen früher als geplant beendet werden.
Die K 1072 wird am 21.9.2022 im Laufe des Tages wieder geöffnet.

Baustelleninformationssystem Landkreis Böblingen

Bert


Aktuelle Baumaßnahmen 2022 im Landkreis Böblingen

  • Baustellen
    Die Baustellentabelle mit Filterung nach Landkreis

Wie geht es weiter an der Pfiffka-Kreuzung in Nufringen?

Landkreis Böblingen versucht Verfahren zu beschleunigen
 
„Auch im Landkreis Böblingen gibt es Bauvorhaben, die in der Vorbereitung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.“ findet Landrat Roland Bernhard. „So ein Fall ist die sogenannte Pfiffka-Kreuzung in Nufringen. Die Kreuzung der B14 mit der K1045 ist für tausende Autofahrer in der Umgebung von Herrenberg seit vielen Jahren ein ständiges Ärgernis, weil sie Stau produziert. Erste Überlegungen die Kreuzung umzugestalten reichen zurück bis ins Jahr 2006.“ Deshalb haben sich Landrat Bernhard und Bürgermeister Ingolf Welte kürzlich über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen unterhalten.
Was soll gebaut werden?
Was straßenbautechnisch gemacht werden muss, ist in groben Zügen klar: Die vorhandene Kreuzung der K 1045 Rohrauer Straße mit der B 14 muss aufgrund des Verkehrsaufkommens mit der Einmündung der K 1067 zusammengelegt und als Kreuzung ausgebaut werden. Die Kreuzung B14 mit der Rohrauer Straße (Pfiffkakreuzung) soll zukünftig wegen des kurzen Abstandes zwischen den Knotenpunkten entfallen. Die Wiederanbindung an Rohrau erfolgt über die neue K1045 in Anschluss an die alte K1067.
Wer ist an der Planung beteiligt?
Bevor aber gebaut werden darf, müssen eine Reihe von genehmigungsrechtlichen Hürden überwunden werden und viele Beteiligte ihren Beitrag leisten. Baulastträger der Bundesstraße ist die Bundesrepublik Deutschland, die mit dem Umbau der Straße einverstanden sein muss. Dem Land Baden-Württemberg kommt eine entscheidende Rolle zu, denn es muss die Planungen prüfen und genehmigen.
Die Planung selbst erfolgt durch den Landkreis Böblingen, der diese Aufgabe aus Kapazitätsgründen vom Regierungspräsidium Stuttgart übernommen hat und damit das Verfahren zu beschleunigen versucht. Zudem ist der Landkreis Baulastträger der beiden Kreisstraßen.
Außerdem muss das Baurecht für die Baumaßnahme geschaffen werden. Um dies zu beschleunigen hat sich die Gemeinde Nufringen dazu entschlossen einen planfeststellungsersetzenden Bebauungsplan zu verabschieden.
Wie ist der Planungsstand?
Der Landkreis erstellt derzeit die Entwurfsunterlagen, die aufgrund neu eingeführten Regelwerken überarbeitet und fortgeschrieben werden müssen.
Viel Zeit haben bislang die Themen Artenschutz, landschaftspflegerischer Begleitplan und die Aktualisierung des Verkehrsgutachtens benötigt. Zum einen mussten Vegetationszyklen über ein Jahr lang abgewartet um die notwendigen Daten im Einflussbereich der geplanten Maßnahme zu erfassen. Zum anderen brauchte es für eine sinnvolle Verkehrszählung die Normalisierung des Straßenverkehrs nach langwierigen Lockdown-Phasen während der Corona-Pandemie.
Wie sehen die nächsten Schritte aus?
Bis September will der Landkreis die überarbeitete Entwurfsplanung erneut an das Regierungspräsidium übergeben. Dieses muss die Planung prüfen, freigeben und dem Landesverkehrsministerium zur Genehmigung weiterreichen, bevor sie schließlich das Bundesverkehrsministerium erreicht. Dies könnte im März 2023 der Fall sein.
Um bis dahin nicht untätig zu bleiben, hat der Nufringer Gemeinderat am 27.06.2022 die Aufstellung des planfeststellungsersetzenden Bebauungsplanes beschlossen und damit den Startschuss für das Bauleitplanverfahren abgefeuert. Im Herbst sollen die Unterlagen dann im Rahmen der sogenannten „frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung“ offengelegt werden, sodass die eingehenden Stellungnahmen sorgfältig geprüft und gewürdigt werden können. Sofern keine wesentlichen Änderungen notwendig werden und die genehmigte Planung vorliegt, kann die Gemeinde den formellen Teil des Bauleitplanverfahrens einleiten. Sind auch aufgrund der formellen Beteiligung keine wesentlichen Änderungen mehr notwendig, kann der Bebauungsplan von der Gemeinde Nufringen verabschiedet und auf dieser Grundlage eine ausführungsreife Straßenplanung durch den Landkreis erstellt und die Baumaßnahme ausgeschrieben werden.
Da der Straßenzustand der B14 im weiteren Verlauf zwischen Einmündung der K 1067 bis zur BAB-Anschlussstelle Gärtringen zu wünschen übrig lässt, sollen die Synergieeffekte genutzt und dieser Abschnitt gleichzeitig mitsaniert werden.
„Anfang des Jahres 2025 könnte dann der Verkehr wieder rollen und die epische Geschichte von der Pfiffka-Kreuzung abgeschlossen sein,“ sind Landrat Bernhard und Bürgermeister Welte optimistisch.

Fahrbahndecken und örtliche Verbesserungen

Fahrbahndecken und örtliche Verbesserungen

  • K 1053 OD Waldenbuch nörd. Teilstück 

Maßnahmen des Landkreises

  • K 1016 OD Malmsheim 
  • K 1048 OD Neuweiler 
  • K 1067 OD Gärtringen 
  • K 1076 / K 1071 / K1033 OD Gäufelden-Öschelbronn 
  • K 1001 OD Ehningen
  • K 1057 Böblingen - Schönaich (Panzerstrasse) Knoten Herdweg,
  • K 1072 Mötzingen - Kreisgrenze 
  • K 1050 Weil im Schönbuch - Waldenbuch
  • K 1013 Weil der Stadt – Malmsheim (Böschungssicherung)

Maßnahmen an den Landes- und Bundesstraßen

Radwege im Rahmen der Radverkehrskonzeption

K 1057 Radfahrerbrücke über K 1057
K 1060 Radweg Renningen - Rutesheim
K 1063 / K 1001 Aidlingen - Grafenau 
K 1066 Radweg Deufringen Querungen
K 1066 Radweg Aidlingen – Dagersheim
K 1076 Radweg Mötzingen - Gäufelden (Kostenbeteiligung LK an der Maßnahme der Gemeinde) 
K 1077 Radweg Ehningen-Gärtringen

Maßnahmen der Radverkehrskonzeption (Kreisförderung nach Richtlinie Radverkehrsanlagen)

Bekanntmachungen über das Unterbleiben einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach § 21 UVwG i.V.m. § 5 UVPG

Informationsveranstaltungen und Erfahrungsberichte

Informationsveranstaltungen

Regionale Mobilitätsplattform

Die regionale Mobilitätsplattform (348,6 KiB) ist neben den regionalen Mobilitätspunkten ein Leuchtturm-Projekt, für das der Verband Region Stuttgart sowie seine Kooperationspartner aus dem Landeswettbewerb RegioWIN eine EU-Förderung erhalten.