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Gesundheitsamt - Informieren, Beraten, Aufklären

Achtung Bauarbeiten !

Die meisten Wege zum Eingang des Gesundheitsamtes sind wegen Bauarbeiten gesperrt.

Der Zugang ist nur noch über den Parkplatz, Paul-Gerhardt-Weg (hinter dem Gesundheitsamt) möglich.

Vom Parkplatz aus gehen Sie durch den Durchgang
zwischen Vermessungsamt und Gesundheitsamt,
dann rechts, dort finden Sie den Haupteingang.

Geschäftsbericht (992,2 KiB)

Gesundheitstelefon

Informationen zu Impfungen, zur Vorbeugung von Infektionen auf Fernreisen, zu Schädlingen, zur Hygiene und vielem mehr unter Telefon:
0 70 31 / 6 63 - 17 40.
Erreichbarkeit: Montag - Freitag 9.00 - 11.00 Uhr, Donnerstag zusätzlich 13.30 - 15.30 Uhr

Anmeldungen für Belehrungen im Lebensmittelgewerbe unter der Telefonnummer
0 70 31 / 6 63 - 17 09
Nähere Informationen finden Sie hier.

Meldepflichtige Erkrankungen

Beim Auftreten schwerer Infektionskrankheiten, z.B. Tuberkulose, Hepatitiden, Salmonellosen, hat das Gesundheitsamt die Aufgabe, die Ausbreitung der Erkrankung durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Deshalb sind u.a. niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet, bestimmte auftretende Erkrankungen dem Gesundheitsamt zu melden. Auskunft unter Telefon: 0 70 31 / 6 63 - 26 18

Meldeformular für Ärzte Stand 1.5.2016 (60,1 KiB)(meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IFSG)
Meldepflichtige Erkrankungen für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen (216,1 KiB)nach dem Infektionsschutzgesetz
Meldeformular für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen (216,4 KiB)


Für Tuberkulose ist eine Ärztin für den gesamten Landkreis zuständig.
Kontakt über 0 70 31 / 6 63 - 17 20

Mit dem Sommeranfang am 21. Juni beginnt für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres: Warmes Wetter genießen die meisten von uns. Steigen die Temperaturen jedoch über 30 Grad, leiden empfindliche Personen unter der Hitze. Kreislaufprobleme bis hin zu einem Kollaps oder gar ein Hitzestich sind mögliche Folgen. Das Gesundheitsamt des Landkreises gibt Tipps, um Hitzewellen gut zu überstehen und rät im Bedarfsfall Hitzeaktionspläne zu erstellen.
 
„Jeder sollte bei großer Hitze gut auf sich Acht geben“, sagt Dr. Heidi Kalmbach-Heinz, die Leiterin des Gesundheitsamtes. „Wer viel trinkt, die Mittags- und Nachmittagshitze meidet und auf eine schützende Kopfbedeckung im Freien achtet, kommt meist gut durch die heißen Sommertage.“ Wer dennoch auf seinen Spaziergang im Freien nicht verzichten möchte, sucht etwa den Schönbuch oder den Glemswald auf. Dort sorgen die Bäume für Schatten und meist niedrigere Temperaturen.
 
Für Schulen, Kindergärten, Kliniken, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen, aber auch für Betriebe und Verwaltungen empfiehlt die Leiterin des Gesundheitsamtes die Erstellung sogenannter Hitzeaktionspläne: „Das Bundesumweltministerium gibt zur Erstellung solcher Pläne Tipps in einem neuen Handlungsleitfaden. Darin geht es auch um konkrete Anpassungs- und Vorbeugemaßnahmen.“ In diesen Handlungsempfehlungen finden die Verantwortlichen der Einrichtungen Hilfestellungen zur Vorbereitung auf Hitzewellen.
 
Bereits seit einigen Jahren gibt es das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes. Diese Hitzewarnungen werden per Newsletter über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes oder über eine App veröffentlicht. Damit können sich Privatpersonen, aber auch Schulen, Kindergärten, Heime oder Firmen rechtzeitig vor Hitzewellen warnen lassen.

Links zu Gesundheitsfragen