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Informationen zur Corona‐Impfung

Impftermine für das KIZ Sindelfingen können aktuell noch nicht vereinbart werden!

Impfung in Baden-Württemberg
Mit dem Start der Impfungen am 27. Dezember haben in Baden‐Württemberg die neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Ulm, Tübingen, Heidelberg, Freiburg, Stuttgart, Karlsruhe, Offenburg und Rot am See sowie das Impfzentrum Mannheim die Arbeit aufgenommen. Ab dem 22. Januar 2021 folgen dann auch die insgesamt rund 50 Kreisimpfzentren. 


Terminvergabe

Die Terminvergabe für Impfungen in den Impfzentren erfolgt zentral. Bei der Terminvereinbarung, telefonisch über eine zentrale Telefonnummer (116117), per Web oder per APP, werden gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung vergeben. So kann sichergestellt werden, dass die Zeiträume bis zur zweiten Impfung eingehalten werden. Bei Anruf über die 116117 erfolgt eine Weiterleitung an das vom Land beauftragte Callcenter.



Kreisimpfzentrum (KIZ)

Das KIZ in Sindelfingen startet zunächst ohne Vor-Ort-Termine. Aktuell werden die Impfdosen zum großen Teil in die mobilen Teams (MIT) des KIZ gegeben, die die Alten- und Pflegeheimen anfahren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken im Landkreis bekommen einen Anteil an den Impfdosen, die auf den Intensivstationen bzw. den Covid-nahen Bereichen arbeiten.
Aktuelle Pressemitteillung zum Kreisimpfzentrum.



Damit es vor Ort schneller geht

Wenn Sie bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung vereinbart haben, können Sie vorab selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen. Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort.
Achtung: Eine Terminvereinbarung ist aber nicht möglich. Die erhobenen Daten werden nur auf Ihrem eigenen Rechner gespeichert, gelangen nicht auf einen externen Server oder werden an Dritte weitergegeben.


Unser Weg zur Impfung

Fast ein Jahr lang haben Forscherinnen und Forscher überall auf der Welt nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus gesucht. Bisher war unser wirksamstes Mittel, Abstand voneinander zu halten. Jetzt haben wir auch einen wirksamen Impfstoff. Deutschland krempelt die Ärmel hoch. Für die Corona-Schutzimpung.


Welcher Nachweis muss für eine Impfung vorgelegt werden?

Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung gelten laut Impfverordung: der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor. Menschen mit chronischen Erkrankungen erhalten ein ärztliches Zeugnis. 

Wer bezahlt die Impfung?

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die Impfung unabhängig von ihrem Versicherungsstatus kostenlos sein. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Muss ich mich zwei Mal impfen lassen?

Der BioNTech/Pfizer-Impfstoff wird in zwei Dosen innerhalb von drei Wochen verimpft, um sicherzugehen, dass eine vollständige Immunität gegen das Virus erreicht wird.


Weitere Informationen
Das Robert-Koch-Institut hat hier viele Informationen der STIKO (Ständigen Impfkommission) zusammengefasst.
Das Paul-Ehrlich-Institut (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) hat hier viele Infos und FAQs bereitgestellt.

Weiterführende Links: