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Informationen: wirtschaftliche Hilfestellungen Corona

Hinweise

Merkblatt des Landes BW

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte finden Sie hier.

Auf dieser Seite finden Sie folgende Informationen:

Allgemeine Informationen des Landratsamtes zum Corona-Virus, zur aktuellen Lage im Landkreis Böblingen und den aktuellen Verordnungen finden Sie hier

Wir möchten Sie darum um Verständnis bitten, sollte diese Seite nicht den aktuellsten Stand wiedergeben. Wir bemühen uns aber um schnelle Abhilfe. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Die Seite wird derzeit umfassend überarbeitet: Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Angaben derzeit unsortiert sind! Stand 11.01.21. - 17:06 Uhr.

Bitte beachten Sie auch, dass die Wirtschaftsförderung des Landratsamts keine Rechtsberatung durchführen darf. Alle hier dargestellten Informationen sind kein Ersatz für eine Rechtsberatung.

Fördermittel

Hinweise dazu finden Sie unten. Einen ersten, schnellen Überblick finden Sie auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums, denen des Bundesfinanzministeriums und hier.
Ebenso verweisen wir auf die sehr gute Übersicht der IHK zu den Hilfen von Bund und Land.

Aktuelles

neue Inhalte: aktuelle Verordnungen

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Der Bund und die Länder haben sich in ihrer Sitzung am 28.11. auf eine Reihe von Einschränkungen für bestimmte Einrichtungen und Betriebsbranchen geeinigt. Eine komprimierte und übersichtliche Liste der Maßnahmen finden Sie hier: Kompakt: Bundesweite Maßnahmen ab dem 02.11.2020
Eine ausführliche Übersicht zum neuen Bund-Länder-Beschluss finden Sie hier: Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Pandemie (Stand: 28.10.2020)

Corona-Veränderung des Landes Baden-Württemberg

Die VO in der aktuellen Fassung finden Sie hier

FAQs der IHK dazu finden Sie hier.
FAQs der HWK hier.

Eine Übersicht über die Verschiedenen zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche finden sich hier (42,9 KiB).

weitere Verordnungen

Die weiteren VO zu Corona finden Sie hier.

Allgemeine und aktuelle Informationen

FAQ-Liste des Bundesfinanzministeriums

Die FAQ Liste finden Sie hier.

aktuelle Informationen von der Landes- und Bundesregierung

Bitte informieren Sie sich auch auf den Websiten des
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
sowie des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Seitens des MWAW BW ist hier ein Merkblatt für Unternehmen (572,8 KiB) hinterlegt.

Allgemeine Informationen zu Unternehmerthemen der DIHK

finden Sie auf der Website der DIHK

Aktuelles aus der IHK Region Stuttgart

Die IHK hat auf ihrer Homepage eine laufend aktualisierte Zusammenstellung verschiedener Informationen und Links zum Thema für Unternehmen veröffentlicht:https://www.stuttgart.ihk24.de/fuer-unternehmen/weitere-services/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen-4717320

Aktuelles aus der Handwerkskammer Region Stuttgart

Aktuelles aus dem Handwerk finden Sie hier.

Informationen der Kreissparkasse Böblingen

Infos zur Corona-Hilfe der KSK finden Sie hier.
Zudem gibt die KSK einen Infobrief zu Corona raus. Den aktuellen finden Sie hier. (128,4 KiB)

Arbeitgeber-Muster Ausgangssperre

Arbeitgeber-Musterbescheinigung der IHK

Eine Arbeitgeber-Musterbescheinigung für den Fall einer Ausgangssperre hat die IHK im Netz eingestellt.

Muster der HWK

finden Sie hier.

Arbeitsrecht

Arbeitsschutz auf Baustellen

Richtlinien zum Arbeitsschutz auf Baustellen. Eine PM dazu finden Sie hier.

Arbeitsrechtliche Fragen

beantwortet die IHK hier. 

Ausgangsbeschränkungen

siehe auch Corona-Verordnung

FAQs hier finden Sie hier

Aufstockung durch Sozialleistungen

Aufstockung durch Sozialleistungen

Auch Selbstständige können die Grundsicherung in Anspruch nehmen. Wie das geht finden Sie hier
Für Solo-Selbstständige soll Grundsicherung oder Arbeitslosengeld II großzügig und unbürokratisch bewilligt werden. Das soll auch für die Auszahlung von Kindergeld und Kinderzuschlag gelten.
Bitte informieren Sie sich bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur.

Ausbildung

Ausbildungsförderung

Hier gibt es sowohl vom Bund als auch vom Land attraktive Fördermöglichkeiten:

  • Azubi Transfer (Land BW)- Ausbildung fortsetzen: Übernahme von Auszubildenden nach Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.
  • Azubi im Verbund (Land BW) - Ausbildung teilen: Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist und die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt. Zuschuss in Höhe von einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bei Kurzarbeit im Stammbetrieb, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens 4 Wochen beträgt.
  • Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen) Bund: Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung trotz Pandemiebelastung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Ausbildungsprämie plus (Ausbildungsangebot erhöhen) Bund: ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung trotz Pandemiebelastung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Vermeidung von Kurzarbeit Bund: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  • Auftrags- und Verbundausbildung Bund: Wenn KMU die Ausbildung pandemiebedingt temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister befristet die Ausbildung übernehmen und dafür eine Prämie von 4.000 Euro je Auszubildender bzw. Auszubildendem erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
  • Übernahmeprämie Bund: KMU, die Auszubildende aus pandemiebedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, können je Auszubildender bzw. Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro erhalten.

digitales Lernen in der Ausbildung

Die digitalen Lernpakete der DIHK_Bildungs GmbH finden Sie hier.

Berufsorientierung

Berufsorientierung: Digitale Angebote in der Corona-Phase

Digitale Angebote der Handwerkskammer finden Sie hier.

Beteiligungsfonds BW

Beteiligungsfonds zur Stärkung des Eigenkapitals von KMU

Unternehmen können ab sofort Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg.
Der Beteiligungsfonds stellt insgesamt ein Volumen in Höhe von einer Milliarde Euro für Maßnahmen zur Verfügung. Die Mindesthöhe einer Rekapitalisierungsmaßnahme pro Unternehmen beträgt 800.000 Euro.
Die vertiefte Prüfung der Anträge erfolgt durch die L-Bank. Über den Antrag entscheidet im Anschluss ein Beteiligungsrat, der aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschafts- und Finanzministeriums besteht. Die Anträge werden bearbeitet, sobald die entsprechende Rechtsverordnung verabschiedet ist.
Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und die Kontaktdaten finden Sie hier.

Click & Collect

„Click & Collect“-Abholangebote im Einzelhandel sowie bei Bibliotheken und Archiven werden erlaubt.

Digitalisierung

Digital Hub Region Stuttgart ZD.BB

digitale Technologien bieten für viele Kleinbetriebe, Einzelhändler, Gastronomen und Handwerker gerade in der Corona-Zeit innovative Ansätze, um neue Services wie Lieferdienste, Webshops oder Online-Schulungen aufzubauen. Sämtliche Webinare und Informationen finden Sie unter: https://www.zd-bb.de/

Die neue Beratungsstelle des JOBSTARTER plus-Projekts DigiStart.PRO unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Region Stuttgart bei der dualen Berufsausbildung rund um die Themen Digitalisierung und Wirtschaft 4.0. Mehr Informationen zu den kostenfreien Angeboten: https://www.digistart-pro.de

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Melden Sie sich zu unserer Digitalsprechstunde per Videokonferenz an: Anmeldung.

Eine Fördermittelübersicht finden Sie hier.

Dokumente und Formulare

Wichtige Dokumente und Formulare

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) informiert und unterstützt auf seiner Webseite  - zu Coronazeiten KMU, Berufspendler und Selbstständige. 

Einzelhandel

Social Media

Die Deutsche Handwerkszeitung gibt Tipps für Betriebe zum Social Media Gebrauch.

Gutscheinportal für Gewerbetreibende und Unternehmen der Sparkassen

Mit einem Portal für Online-Gutscheinen wollen die Sparkassen in Deutschland helfen. Auf der Plattform gemeinsamdadurch.de können sich Geschäfte und Unternehmen registrieren und Gutscheine von zehn bis einhundert Euro anbieten. Kunden können sie direkt kaufen und nach der Corona-Krise dort einlösen.

Fachkräfte

Aktuelle Beratungsangebote für internationale Fachkräfte und Unternehmen

Videosprechstunde für internationale Fachkräfte und Unternehmen aus der Region Stuttgart  auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Kroatisch, Serbisch und Chinesisch an.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich per Mail an bei ronja.vecsey@region-stuttgart.de 

Fördermittel/Finanzhilfen (ohne Kredite)

Überblick über die wichtigsten Förderprogramme des Landes und des Bundes

finden Sie hier.

Die richtige Hilfe in der Corona-Krise finden

Die sehr gute Online-Plattform https://www.durchblick-macher.de/ soll kleinen Unternehmen und Selbstständigen helfen, die richtigen Hilfen in der Corona-Krise zu finden. 

Die IHK hat hier eine Kurzübersicht über alle Finanzierungsmöglichkeiten eingestellt.

Ebenso finden Sie eine Übersicht auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums.

Förderdatenbank

Auch die Förderdatenbank hat eine Übersicht über Corona-Hilfen online gestellt.

Ebenso die KSK BB (97,3 KiB).

Fördermittel Digitalisierung

werden hier vorgestellt.

GEMA

FAQs GEMA

Antworten auf Fragen, wie zur Zahlung von GEMA-Gebühren während der Schließung, finden Sie hier.

Schutzschirm und Hilfsfonds

Mit dem „Schutzschirm LIVE“ stellt die GEMA eine pauschale Nothilfe zur Verfügung, mit der Musikurheber eine Vorauszahlung auf ihre künftigen Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten beantragen können.
Zudem hat die Solidargemeinschaft der GEMA aus den Mitteln für soziale und kulturelle Förderung einen Fonds gebildet („Corona-Hilfsfonds“), aus dem existenziell gefährdete GEMA-Mitglieder eine einmalige persönliche Übergangshilfe beantragen können.

Informationen finden Sie hier.

Gewerbesteueranrechnung

Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer

Die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer wurde erhöht. Infos dazu finden Sie hier.

Grundsicherung

Grundsicherung durch Arbeitslosengeld II

Mit dem Sozialschutzpaket der Bundesregierung wird insbesondere für Soloselbständige und Kleinstselbständige ein erleichterter Zugang zur Sicherstellung des Lebensunterhalts durch die Grundsicherung geschaffen.
Grundsicherung kann jede hilfebedürftige Person beantragen, die zu wenige oder keine Mittel hat, um den Lebensunterhalt für sich (und die eigene Familie) sicherzustellen.

Weitere Informationen finden sie dazu auf der Internetseite der Arbeitsagentur.

Gründung

Informationen auf Startup-bb.de

https://www.startup-bb.de/corona-wirtschaftshilfen/

Informationen der Gründerplattform

Hilfestellung bei Gründungen in der Krisenzeit sind hier zu finden.

Mittel für Startups

Die Landesregierung vergibt mit ihrem Landesprogramm Start-up BW Pro-Tect Mittel für Startups in der Krise. Das Hilfsprogramm wird bis 30. Juni 2021 verlängert und zudem um fünf Millionen Euro aufgestockt. 

Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ wurde ausgeweitet

Die Frühphasenförderung von Gründungsvorhaben „Start-up BW Pre-Seed“ soll wegen der Corona-Krise ausgeweitet werden. Start-ups können dann kurzfristig mit einem rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen

Das Cyberforum hat unter www.cyberforum.de/newsroom/corona-hilfe-fuer-unternehmen/ zusätzliche Informationen für Gründer aufgeführt.

Insolvenzen und wirtschaftliche Schieflage

neue Informationen: CovInsAG: Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz

Durch das Gesetz ist im März dieses Jahres die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen ausgesetzt worden, die infolge der Coronavirus-Pandemie insolvenzreif geworden sind und dennoch Aussichten darauf haben, sich unter Inanspruchnahme staatlicher Hilfsangebote oder auf andere Weise zu sanieren. Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie im Insolvenzrecht wurde nun bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Unternehmen, die lediglich überschuldet, aber nicht zahlungsunfähig sind, sollen deshalb bis Ende des Jahres weitere Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Refinanzierungsmöglichkeiten auszuschöpfen.

Den Text des Gesetzes zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und zur Begrenzung der Organhaftung bei einer durch die COVID-19-Pandemie bedingten Insolvenz finden Sie hier

Tipps der IHK zum CovInsAG finden Sie hier.

Beratungsförderung für Unternehmen in Schwierigkeiten

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bietet Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind oder drohen, in eine solche zu geraten, eine Unternehmensberatung an.

Insolvenzverwaltersprechtage

Die IHk bietet mit dem Insolvenzverwalter-Sprechtag die Möglichkeit, sich zu den wichtigsten insolvenzrechtlichen Fragen zu informieren.

Kredite

Wirtschaftsstabilisierungsfonds

Der Wirtschaftsbeteiligungsfonds des Bundes (Wirtschaftsstabilisierungsfonds, WSF) dient der Stabilisierung der Wirtschaft in Folge der Coronavirus-Pandemie. Mit einem Gesamtvolumen von bis zu 600 Milliarden Euro stellt er Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen zur Stärkung ihrer Kapitalbasis und zur Überwindung von Liquiditätsengpässen bereit. Der WSF richtet sich an Unternehmen der Realwirtschaft, deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte.
Der WSF sieht zwei Stabilisierungsinstrumente vor (kombinierte Anwendung möglich):
- Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich.
- Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.
Der WSF richtet sich zunächst an große Unternehmen der Realwirtschaft, die in den letzten beiden bilanziell abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem 1. Januar 2020 mindestens zwei der folgenden Bedingungen erfüllten: 
- Bilanzsumme > 43 Mio. €
- Umsatz > 50 Mio. €
- Beschäftigte > 249 Mio. € (im Jahresdurchschnitt)
Der Antrag und weitere Informationen sind hier zu finden.

  • Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich.
  • Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.

Der WSF richtet sich zunächst an große Unternehmen der Realwirtschaft, die in den letzten beiden bilanziell abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem 1. Januar 2020 mindestens zwei der folgenden Bedingungen erfüllten: 

  • Bilanzsumme > 43 Mio. €
  • Umsatz > 50 Mio. €
  • Beschäftigte > 249 Mio. € (im Jahresdurchschnitt)

Der Antrag und weitere Informationen sind hier zu finden.

Beteiligungsfonds des Landes BW (Achtung noch nicht verabschiedet!)

Der Fonds soll großvolumige Hilfen ermöglichen. Dazu gehören Eigenkapital ähnliche Finanzierungsinstrumente genauso wie die Möglichkeit, dass der Staat sich vorübergehend an Unternehmen beteiligt. Der Fonds richtet sich an Unternehmen, denen anderweitige Hilfen nicht zur Verfügung stehen, die aber grundsätzlich gute Zukunftsperspektiven haben - insbesondere Unternehmen mittlerer Größe, die vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes nicht profitieren können.

Der Beteiligungsfonds stellt insgesamt ein Volumen in Höhe von einer Milliarde Euro für Maßnahmen zur Verfügung. Die Mindestbeteiligungshöhe pro Unternehmen soll 800.000 Euro betragen.

Der Beteiligungsfonds richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr.

Die Einrichtung des Beteiligungsfonds ist zunächst bis Ende Juni 2021 befristet.

kostenloser Bonitätsnachweis von Creditreform

Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens ist der Nachweis, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und aufgrund der Folgen in Schieflage geraten ist.

Creditreform möchte betroffenen Unternehmen genau bei diesem Punkt helfen und stellt dafür eine spezielle, kostenfreie Bonitätsauskunft zur Verfügung. Diese weist mittels Bonitätsindex nach, wie sich die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens bis zum 31.12.2019 entwickelt hat.

Milliarden-Hilfsprogramme für Betriebe und Unternehmen:


Die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen werden erheblich ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Dazu werden die etablierten Instrumente zur Flankierung des Kreditangebots der privaten Banken ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Unternehmen sollten sich jetzt über ihre Hausbank an die KfW (Hotline siehe unten) wenden

Landesprogramm Liquiditätskredit L-Bank

Hier finden Sie alle Informationen zur Corona-Hilfe.

KfW

Die KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen finden Sie hier.

Eine Übersicht der Kreissparkasse über die Corona-Hilfen der KfW finden Sie hier. (573,3 KiB)

Bürgschaften

Eine Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann schnell und kostenfrei über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.

Übersicht über Liquiditätshilfen

Eine Übersicht über Kredite bietet die IHK.

Kurzarbeitergeld

Flexibilisierung Kurzarbeitergeld

alle Veränderungen können Sie hier einsehen. Die veränderten Regelungen wurden bis zum 31.12.2021 verlängert.

Infos zum Kurzarbeitergeld

Finden Sie bei der Handwerkskammer und bei der Bundesagentur für Arbeit.
Ein FAQ finden Sie hier

Lieferketten sichern

b2b Pinnwand der Region Stuttgart

In Form einer Pinnwand werden hier Gesuche und Angebote von Unternehmen aus der Region Stuttgart in Folge der Corona-Pandemie gesammelt. So werden Vernetzung und Lieferketten am Standort in dieser wirtschaftlichen Ausnahmesituation gestärkt.

Mehrwertsteuer

Mehrwertsteuersenkung

Was Unternehmer jetzt wissen sollten, finden Sie hier.

Mietrecht

migrantische Unternehmen

Unterstützung für migrantische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der aktuellen Corona- Situation

Für migrantische KMU (von Menschen mit Migrationshintergrund gegründet und geführt oder/und  Arbeitsnehmer*innen mit Migrationshintergrund beschäftigen), migrantische Solo-Selbständige und Freiberufler*innen gibt es ein neues Unterstützungsangebot in der Corona-Krise.

Unternehmer*innen aus dem Landkreis Böblingen können sich mit ihren Fragen rund um die Möglichkeiten der Krisenbewältigung an das IQ Projekt MiQnet – Migranten in Unternehmen – Qualifizierungsnetzwerk wenden. Wir informieren Sie über Hilfsangebote, helfen Begriffe zu klären und unterstützen Sie dabei, Soforthilfen zu beantragen. Wenn Sie eine betriebswirtschaftliche oder rechtliche Beratung benötigen, verweisen wir Sie gerne an Expert*innen in Ihrer Nähe.
Das Angebot findet in Kooperation mit der IQ Fachstelle Migrantenökonomie statt.

Kontakt:         Alena Babeyeva 07031 663 2393, a.babeyeva@lrabb.de

Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

Bitte nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit dem zuständigen Finanzamt auf. Verschiedene steuerliche Hilfsangebote der Finanzämter stehen zur Verfügung. 
Eine Übersicht über Steuerliche Hilfen finden Sie hier.

Die FAQ-Liste des Bundesfinanzministeriums finden Sie hier.

Steuertipps für Arbeitnehmer

...hat die Deutsche Handwerkszeitung zusammengestellt.

Tilgungszuschuss Corona

Tilgungszuschuss Corona

Ab sofort können Unternehmen des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxi- und Mietwagengewerbes den neuen „Tilgungszuschuss Corona“ beantragen. Für das bundesweit einmalige Hilfsprogramm stellt das Land insgesamt rund 92 Millionen Euro zur Verfügung.
Taxi- bzw. Mietwagenunternehmer sind nur antragsberechtigt, wenn der Umsatz in den Monaten März 2020 bis August 2020 zusammengenommen um mindestens 50 Prozent gegenüber den Monaten März 2019 bis August 2019 zurückgegangen ist.
Gefördert werden die nach den Regeltilgungsplänen im Jahr 2020 anfallenden Tilgungsraten insbesondere für Investitionen und für Betriebsmittel frühestens ab Bewilligung von Krediten. Die finanzierten Wirtschaftsgüter müssen für betriebliche Geschäftstätigkeiten eingesetzt werden.
Die Antragsunterlagen und Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier. Den Antrag können Sie auf der Plattform der IHK einreichen. 

Fortsetzung von Tilgungsaussetzungen

Mit dem Instrument der Tilgungsaussetzung konnte insbesondere in den ersten Monaten der
Corona-Krise schnelle und wirksame Hilfe zur Stärkung der Liquidität des Mittelstandes geleistet
werden.
Um diese förderpolitisch zu adressieren, wird die Möglichkeit zur Tilgungsaussetzung im gesamten
bankdurchgeleiteten Fördergeschäft der L-Bank bis zum 30.06.2021 verlängert.

Weitere Infos unter
Bankenhotline Wirtschaftsförderung
Tel. 0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Überbrückungshilfe II

Überbrückungshilfe II für kleine und mittelständische Unternehmen

Das Überbrückungshilfeprogramm schließt zeitlich an das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung an. Finanzielle Härten, die vor Inkrafttreten des Programms entstanden sind, werden nicht ausgeglichen. Unternehmen, die die Soforthilfe des Bundes oder der Länder in Anspruch genommen haben, aber weiter von Umsatzausfällen betroffen sind, sind erneut antragsberechtigt.

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden.

Achtung: Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021.

Eine Inanspruchnahme der Soforthilfe schließt die zeitgleiche Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe nicht aus, jedoch erfolgt bei Überschneidung des Förderzeitraums eine anteilige Anrechnung der Soforthilfe. Fixkosten können nur einmal erstattet werden. Eine entsprechende Selbsterklärung ist von den Unternehmen bei Antragstellung abzugeben.

Informationen zu dem Programm finden Sie hier. Die Überbrückungshilfe kann hier beantragt werden. Wer bekommt Überbrückungshilfe? Wie bekommt man diese Hilfe und wie hoch ist sie? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in den FAQ vom Bundesministerium für Wirtschaft

Unternehmen und Soloselbständige können die Überbrückungshilfe Corona nur über eine/n Steuerberater/-in, Wirtschaftsprüfer/-in oder vereidigte/n Buchprüfer/-in beantragen, die sich dazu auf der Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de registrieren müssen.

Das Land Baden-Württemberg ergänzt das Programm des Bundes durch die Förderung eines fiktiven Unternehmerlohns: Der Bund schließt Lebenshaltungskosten oder einen Unternehmerlohn bei den förderfähigen Kosten explizit aus. (Dies ist bei den Novemberhilfen möglich!) Wie schon bei der Soforthilfe stockt das Land einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.180 Euro pro Monat in Abhängigkeit vom individuellen Umsatzrückgang daher auch bei der Überbrückungshilfe aus Landesmitteln auf.
Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung und der Bundesregierung.

Überbrückungshilfe III (Januar - Juni 2021)

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe II läuft derzeit noch bis zum 31.12.2020. Sie soll nun als Überbrückungshilfe III bis Ende Juni 2021 verlängert und erweitert werden. Die Details stehen fest und werden zeitnah bekannt gegeben. Auch hier wird es weitere Verbesserungen geben, bspw. bei der Ansetzbarkeit von Ausgaben für Instandhaltung, Modernisierungsmaßnahmen oder auch Kosten für Abschreibungen. Bei der Höhe sind anstelle von bislang max. 50.000 € pro Monat künftig bis zu max. 200.000 € pro Monat Betriebskostenerstattung möglich.

Die Überbrückungshilfe III soll erhebliche Verbesserungen für Soloselbständige bringen. Betroffene, z.B. aus dem Kunst- und Kulturbereich, sollen künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 € für den Zeitraum bis Ende Juni 2021 als steuerbaren Zuschuss erhalten können. Dazu wird die bisherige Erstattung von Fixkosten ergänzt um eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe). Damit können Soloselbstständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine Fixkosten geltend machen können, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten, einmalig 25 % des Umsatzes des entsprechenden Vorkrisenzeitraums 2019 erhalten. Die Neustarthilfe ist aufgrund ihrer Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung u.ä. anzurechnen. Es handelt sich um einen Zuschuss, der – wenn die Antragsvoraussetzungen vorliegen – nicht zurückzuzahlen ist.

  • Antragsberechtigte: Antragsberechtigt sind Soloselbstständige, die ansonsten im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen bzw. geltend machen können und die ihr Einkommen im Referenzzeitraum (im Normalfall das Jahr 2019) zu mindestens 51 % aus selbstständiger Tätigkeit erzielt haben. Die volle Betriebskostenpauschale wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbstständigen während der siebenmonatigen Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 im Vergleich zu einem siebenmonatigen Referenzumsatz 2019 um mehr als 50 % zurückgegangen ist.
  • Höhe der Neustarthilfe: Die Betriebskostenpauschale beträgt einmalig 25 % des sieben-monatigen Referenzumsatzes, maximal aber 5.000 €. Um den Referenzumsatz 2019 zu bestimmen, wird der durchschnittliche monatliche Umsatz des Jahres 2019 zugrunde gelegt (Referenzmonatsumsatz). Der Referenzumsatz ist das Siebenfache dieses Referenzmonatsumsatzes. Betroffene, die ihre selbständige Tätigkeit nach dem 1.10.2019 begonnen haben und daher keine Jahresumsätze für 2019 vorweisen können, können als Referenzmonatsumsatz entweder den durchschnittlichen Monatsumsatz der beiden Vorkrisenmonate Januar und Februar 2020 oder den durchschnittlichen Monatsumsatz des 3. Quartals 2020 (1.7. bis 30.9.2020) wählen.
  • Anrechnung der Neustarthilfe auf Sozialleistungen: Auf Leistungen der Grundsicherung und ähnliche Leistungen ist die Neustarthilfe aufgrund ihrer Zweckbindung nicht anzurechnen.
  • Form der Auszahlung: Die Neustarthilfe soll als Vorschuss ausgezahlt werden, auch wenn die konkreten Umsatzeinbußen während der Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 bei Antragstellung noch nicht feststehen.
    Sollte der Umsatz während der Laufzeit anders als zunächst erwartet bei über 50 % des siebenmonatigen Referenzumsatzes liegen, sind die Vorschusszahlungen anteilig zurückzuzahlen. Bei einem Umsatz von 50 bis 70 % ist ein Viertel der Neustarthilfe zurückzuzahlen, bei einem Umsatz zwischen 70 und 80 % die Hälfte und bei einem Umsatz zwischen 80 und 90 % drei Viertel. Liegt der erzielte Umsatz oberhalb von 90 %, so ist die Neustarthilfe vollständig zurückzuzahlen. Wenn die so errechnete Rückzahlung unterhalb eines Bagatellbetrags von 500 € liegt, ist keine Rückzahlung erforderlich.
  • Zeitpunkt der Antragstellung: Die Überbrückungshilfe III, die die Neustarthilfe enthalten wird, soll ab dem 1.1.2021 gelten. Aufgrund der nötigen technischen Programmierungen und der Abstimmungen mit den Ländern und der EU-Kommission können die Anträge einige Wochen nach Programmstart im neuen Jahr gestellt werden. Die Details zur Antragstellung werden nach Angaben der Ministerien vermutlich in den nächsten Wochen feststehen.

Umsatzausfall: Novemberhilfe/Dezemberhilfe

Novemberhilfe/Dezemberhilfe; außerordentliche Wirtschaftshilfe für Umsatzausfall

Wer kann einen Antrag stellen?

Für die von den temporären Schließungen betroffenen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für die finanziellen Ausfälle zu entschädigen. 

Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen sowie indirekt betroffene Unternehmen nach folgenden Maßgaben:

  • Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.
  • Indirekt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.
  • Verbundene Unternehmen – also Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten – sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 % des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden bis zu 75 % des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen. Dies betrifft etwa eine Holdinggesellschaft, die sowohl Restaurants (geschlossen) und Einzelhandelsunternehmen (weiter geöffnet) hält – hier wird die Nothilfe gezahlt, wenn die Restaurants zu mehr als 80 Prozent des Umsatzes der Holdinggesellschaft beitragen.

Wie kann ein Antrag gestellt werden?

Die Anträge können über die bundeseinheitliche Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden.

Umfang der Förderung

Die Hilfen des Bundes für den November und Dezember werden einen Umfang von 15 Milliarden Euro haben. Diese Hilfen sollen für den Zeitraum der temporären Schließungen im Dezember durch den Bund fortgeführt werden.

Welche Förderung gibt es?
Mit der Hilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. €, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU).
Zuschüsse über 1 Mio. € bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. 

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31.10.2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden. Im Falle von Soloselbständigen ist alternativ auch eine Antragsstellung ohne prüfenden Dritten möglich: Direktantrag, direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

4. Anrechnung erhaltener Leistungen: Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

5. Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November:
Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet.
Um eine Überförderung von mehr als 100 % des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außerhausverkauf anbieten. Hier wird die Umsatzerstattung auf 75 % der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die dem vollen Mehrwertsteuersatz unterliegen, also die im Restaurant verzehrten Speisen. Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs – für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt – herausgerechnet.

Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen. Beispiel: Eine Pizzeria hatte im November 2019 8.000 € Umsatz durch Verzehr im Restaurant und 2.000 € durch Außerhausverkauf. Sie erhält daher 6.000 € Novemberhilfe (75 % von 8.000 €), d. h. zunächst etwas weniger als andere Branchen (75 % des Vergleichsumsatzes). Dafür kann die Pizzeria im November 2020 deutlich mehr als die allgemein zulässigen 2.500 € (25 % von 10.000 €) an Umsatz mit Lieferdiensten erzielen, ohne dass eine Kürzung der Förderung erfolgt.

6. Antragstellung: Die Anträge können in den nächsten Wochen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de). Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen.

Lebenshaltungskosten

Mit der Novemberhilfe können anders als mit der Überbrückungshilfe auch Lebenshaltungskosten finanziert werden.

Verdienstausfall nach § 56 IFSG

Verdienstausfall bei angeordneter Quarantäne gem. § 56 IfSG

Bitte beachten Sie: Eine Verdienstausfallentschädigung gemäß § 56 IfSG kommt nur dann in Betracht, wenn Sie bzw. Ihre Mitarbeitende als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige von Seiten der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung eine individuelle schriftliche Anordnung zur Absonderung (häuslichen Quarantäne) oder zum Berufsverbot erhalten haben. Die Schließung von Einrichtungen aufgrund landesweit geltenden Vorgaben (insbesondere aufgrund der Corona-Verordnung vom 17. März 2020) unterfällt der Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG nicht.
Sofern Sie eine mündliche Empfehlung des Gesundheitsamtes erhalten haben, ist keine rechtsverbindliche Entscheidung ergangen, die eine Verdienstausfallentschädigung bewirkt.

Kontakt und Antragstellung

Die Regierungspräsidien in Baden-Württemberg haben im Zuge der Corona-Pandemie die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach dem Infektionsschutzgesetz übernommen. Anträge können ab sofort über das ländergemeinsame Online-Portal www.ifsg-online.de eingereicht werden. Betroffene finden dort weitere Informationen sowie die genauen Anspruchsvoraussetzungen.
Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden.
Stuttgart: 0711 / 904 - 39777 / entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de

Verträge

Vertragskündigungen

Bei abgeschlossenen Verträgen prüfen Sie bitte das Rücktrittsrecht. Sollten Ihre Vertragspartner aufgrund von Corona Verträge kündigen, müssen Sie sich im Einzelfall die jeweils abgeschlossenen Verträge ansehen .

FAQ Vertragsrecht der IHK

Die FAQs finden Sie hier.

Webinare und Streams: Hilfen

Webinare der Handwerkskammer

Die Handwerkskammer bietet Webinare für Handwerker zu verschiedenen Themen an.https://www.hwk-stuttgart.de/webinare

Online-Seminare des ZD.BB

Die Online Seminare des Zentrums für Digitalisierung der Region Stuttgart finden Sie hier.

Branchenspezifische Übersichten

Automobilwirtschaft

Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) hat Hilfsangebote für Unternehmen verschiedenster Branchen zusammengestellt und aktualisiert diese laufend. Informationen für die Automobilwirtschaft finden Sie hier.

neu: Gemeinnützige Unternehmen und Organisationen

siehe unter Solo-Selbstständige

Gesundheitswirtschaft

Corona Kooperationsbörse Gesundheitswirtschaft
Unternehmen können hier ihre Expertise anbieten und Gesuche einstellen.

Spendenaufruf medizinische Schutzkleidung

Der Landkreis und die IHK-Bezirkskammer Böblingen bitten Unternehmen im Landkreis, Kliniken und andere medizinische Einrichtungen mit Schutzkleidung und Schutzmasken zu unterstützen. Unternehmen, die Schutzkleidung abgeben können, wenden sich bitte per Mail an die Wirtschaftsförderung Böblingen unter wirtschaftsfoerderung@lrabb.de. Die Wirtschaftsförderung koordiniert die Verteilung an die Kliniken und medizinischen Einrichtungen im Landkreis.

Handwerk

Handwerkskammer Region Stuttgart

Informationen (Häufig gestellte Fragen) aus dem Handwerk finden Sie hier.

Webinare finden Sie hier.

Schutzmaßnahmen für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst

Informationen dazu sind hier zu finden.

Hotel- und Gaststättengewerbe

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe seit 1. Juli

Im Anschluss an die branchenübergreifende Soforthilfe des Bundes für Unternehmen mit 0 bis 10 Beschäftigten und des Landes für Unternehmen mit 11 bis 50 Beschäftigten wird daher für diese Branche bei einem fortbestehenden bzw. erneut auftretenden Liquiditätsengpasses vom Land eine weitere Hilfe zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe stehen seit Oktober auch Betrieben zur Verfügung, die bereits 30 Prozent ihres Gesamtumsatzes im Bereich der Beherbergung oder Gastronomie erzielen, wie Metzgereien mit Catering-Service oder Bäckereien mit Cafés.
Die Antragsunterlagen finden Sie hier.

Wichtige Informationen für die Unternehmer in Hotellerie und Gastronomie zum Coronavirus (SARS-CoV-2) und zu den aktuellen
Entwicklungen finden Sie hier.

Informationsplattform für die Tourismuswirtschaft.

Förderung maximieren

Die Handwerkskammer Region Stuttgart gibt Tipps zur Fördermittelmaximierung.

Ratgeber DEHOGA-Bundesverband

finden Sie hier.

Immobilienwirtschaft

Webinare der Heuer Dialog GmbH

finden Sie hier.

Kunst, Kultur, Kreativ- und Filmwirtschaft

Übersicht Hilfen für Kunst und Kultur

Eine Übersicht finden Sie hier.

Hilfen für Kunst und Kultur, Nothilfefonds

Informationen finden Sie hier.

Auf der Website der MFG werden laufend aktualisiert Informationen eingestellt. Hier können Sie Infos zu Verdienstausfällen, Kurzarbeitergeld, Soforthilfen, Künstersozialkasse, Ausfallhonoraren oder Fördermittel erfahren. Zudem wird das Programm während der Krise vorgestellt.

Beratung der MFG

Die MFG bietet Orientierungsberatungen für Kultur- und Kreativschaffende an.

Kampagne #bwbleibtkreativ

Mit der Kampagne #bwbleibtkreativ will die MFG Baden-Württemberg Austausch und Unterstützung in Krisenzeiten bieten, inspirieren und Neues entwickeln – im Schulterschluss mit Partnern und den Kreativen im Land

Maßnahmen und Hilfsprogramme

Unterstützung und weiter Infos gibt es hier

und hier.

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

Das „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ fördert in der zweiten Runde explizit Innovationsprojekte (und –netzwerke) von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Somit hat die von der Corona-Krise gebeutelte Branche die Möglichkeit auf eine nötige finanzielle Unterstützung ihrer Innovationen. Ein einfach gehaltenes Einreichverfahren und ein geringer Verwaltungsaufwand erleichtert die Antragstellung für das Innovationsprogramm.

Tagesaktuell gesammelte Informationen der Kreativregion Stuttgart, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart finden Sie hier und Informationen der Film Commission Region Stuttgart der WRS hier.

Die GEMA hat Nothilfe-Programme aufgestellt. 

Neu Start Kultur

Das milliardenschwere Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.
Infos dazu finden Sie hier.

Weitere mögliche Hilfe für Künstler finden Sie hier.

Schausteller, Marktkaufleute, Veranstaltungs- und Eventbranche

neu: Tilgungszuschuss Corona

Ab sofort können Unternehmen des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxi- und Mietwagengewerbes den neuen „Tilgungszuschuss Corona“ beantragen. Für das bundesweit einmalige Hilfsprogramm stellt das Land insgesamt rund 92 Millionen Euro zur Verfügung.
Gefördert werden die nach den Regeltilgungsplänen im Jahr 2020 anfallenden Tilgungsraten insbesondere für Investitionen und für Betriebsmittel frühestens ab Bewilligung von Krediten. Die finanzierten Wirtschaftsgüter müssen für betriebliche Geschäftstätigkeiten eingesetzt werden.
Die Antragsunterlagen und Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier. Den Antrag können Sie auf der Plattform der IHK einreichen. 

Landwirtschaft

Darlehen

Die Landwirtschaftliche Rentenbank stellt Liquiditätssicherungsdarlehen für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus bereit. Die Hilfen können von den Unternehmen bei Ihrer jeweiligen Hausbank beantragt werden. Die Programmbedingungen sind unter hier abrufbar.

Erntehilfe

Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen.

Maschinenbau

Informationen der regionalen Wirtschaftsförderung zu Hilfen für die Branche Maschinenbau finden Sie hier.

IT-Wirtschaft

Übersicht über die Informationen der IT-Region Stuttgart finden Sie hier.

Verkehrsunternehmen

Informationen der IHK für diese Branche finden Sie hier.

Infos des Bundesverbands Taxi und Mietwagen e.V. finden Sie hier.

Neu: Tilgungszuschuss Corona

Ab sofort können Unternehmen des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxi- und Mietwagengewerbes den neuen „Tilgungszuschuss Corona“ beantragen. Für das bundesweit einmalige Hilfsprogramm stellt das Land insgesamt rund 92 Millionen Euro zur Verfügung.
Taxi- bzw. Mietwagenunternehmer sind nur antragsberechtigt, wenn der Umsatz in den Monaten März 2020 bis August 2020 zusammengenommen um mindestens 50 Prozent gegenüber den Monaten März 2019 bis August 2019 zurückgegangen ist.
Gefördert werden die nach den Regeltilgungsplänen im Jahr 2020 anfallenden Tilgungsraten insbesondere für Investitionen und für Betriebsmittel frühestens ab Bewilligung von Krediten. Die finanzierten Wirtschaftsgüter müssen für betriebliche Geschäftstätigkeiten eingesetzt werden.
Die Antragsunterlagen und Informationen zum Antragsverfahren finden Sie hier. Den Antrag können Sie auf der Plattform der IHK einreichen. 

Stabilisierungshilfe Bustouristik

Achtung: Das Corona-Förderprogramm ‚Stabilisierungshilfe Bustouristik‘ soll im Jahr 2021 fortgesetzt werden.
Reisebusunternehmen, die wegen der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Notlage geraten sind, können Hilfsgelder in Anspruch nehmen. Unternehmen können einen einmaligen Zuschuss zweckgebunden pro Reisebus in Höhe von bis zu 18.750 Euro beantragen. Zusätzlich kann ein Öko-Bonus in Abhängigkeit der jeweiligen Schadstoffklasse des beantragten Busses gewährt werden. Soforthilfen oder das Bundesprogramm Bustouristik müssen nicht verrechnet werden. Förderanträge können bis zum 31. Oktober 2020 eingereicht werden. Der Förderzeitraum gilt von September bis einschließlich Dezember 2020.Die Anträge werden bei der L-Bank gestellt und chronologisch in der zeitlichen Reihenfolge des Antragseingangs beschieden.
Antragsformulare und Merkblätter können auf der Seite der L-Bank abgerufen werden.

neue Inhalte: Hotlines und Beraterkontakte

Allgemeine Unternehmerfragen

Merkblatt des Landes BW

mit Ansprechpartnern und einer Übersicht über alle Hilfen finden Sie hier.

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus (Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr):
 030 12002-1031 / -1032

Chatbot COREY 

Beantwortet Fragen rund um das Thema Corona-Virus in Baden-Württemberg – zu Infektionszahlen, der Rechtsverordnung und vielem mehr. Sie finden ihn hier.

Corona Ansprechpartner für Unternehmen

listet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg auf.

Krisenberatung Corona BW

Ziel des Programms ist es, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Land mit einer Krisenberatung dabei zu unterstützen. Hier können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei vier Beratungsdiensten informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der vier Beratungsdiensten:

Krisen-Hotline der IHK Region Stuttgart

Die Hotline ist Mo bis Do von 8.30 Uhr bis 16.30 und Freitag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr.
0711 2005-1677

Hier berät Sie ein Team aus mehr als 30 Fachexperten unterschiedlicher Fachbereiche zu aktuellen Fragen. Zum Beispiel zu Kurzarbeitergeld, Schließungen im Handel, Absage der Ausbildungsprüfungen, Liquiditätsengpässen, Vertragsrecht, Arbeitsrecht und vieles mehr. Fragen können auch an die E-Mail-Adresse corona-hilfe@stuttgart.ihk.de geschickt werden. Die IHK beantwortet diese spätestens am Folgetag.

Senioren der Wirtschaft

Die Senioren der Wirtschaft unterstützen Sie in der Corona-Krise. Sie arbeiten ehrenamtlich. Die etwa 50 Mitglieder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ehemalige Unternehmer und Führungskräfte im aktiven Ruhestand.
Sie beraten Sie kurzfristig und begleiten Sie bei Bedarf auch längerfristig, damit Sie:
- Ihre Liquidität verbessern,
- Ihre Einnahmen halten oder steigern,
- Ihre Ausgaben reduzieren,
- Staatliche Unterstützung nutzen,
- Ihr Unternehmen restrukturieren können.
Ihr(e) persönliche(r) Berater(in) unterstützt Sie vertraulich und bereitet mit Ihnen ggf. auch Bankgespräche vor.
So lange keine persönlichen Treffen stattfinden können, steht sie/er telefonisch oder unter Nutzung von Online-Werkzeugen für Sie zur Verfügung.
Stellen Sie einfach eine Beratungsanfrage hier: https://www.senioren-der-wirtschaft.de/beratungsanfrage/

Beratung Kreativwirtschaft

Die Hotline der MFG ist von Montag bis Freitag:
10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr erreichbar.

Finanzierung

KfW

Hotline der KfW: Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr
0800 539 9001 (kostenfreie Servicenummer)

L-Bank: bei Bürgschaften und Bankdarlehen

Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr
0711 122-2999
buergschaften@l-bank.de

Hotline der L-Bank Wirtschaftsförderung

Unternehmen, die sich über die bereitstehenden Hilfsangebote zu Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen informieren wollen, können sich telefonisch oder per E-Mail an die Hotline der L-Bank-Wirtschaftsförderung von Montag bis Donnerstag zwischen 8:30 und 16:30 Uhr und Freitag zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr wenden:

0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Fördermittel

Hotline zu Fördermaßnahmen der Förderdatenbank

Mo - Do 9:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr

030 18615  8000

Gründung Startup BW

Hotline Startup BW. Mo bis Fr, 09:00 bis 18:00 Uhr

0800 40 200 88 (gebührenfrei)

Kurzarbeitergeld Bundesagentur für Arbeit

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

0800 45555 20

zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur

Landwirtschaft L-Bank

Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr.
0711 122-2666
landwirtschaft@l-bank.de
Fax: 2674

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:
06196 908-1444
schutzausruestung@bafa.bund.de

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Service-Hotline des Bundes:
030 12002-1031 / -1032
Servicezeiten Mo-Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Infoseiten und Ansprechpartner der Wirtschaftsförderungen der Städte und Gemeinden

Böblingen

Herrenberg

Sindelfingen

Leonberg

Magstadt

Renningen

Schönaich

Weil der Stadt

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Informationen der regionalen Wirtschaftsförderung finden Sie hier: https://wrs.region-stuttgart.de/informationen-zu-corona.html

neu Unterstützungsangebot Senioren der Wirtschaft

Senioren der Wirtschaft

Die Senioren der Wirtschaft unterstützen Sie in der Corona-Krise. Sie arbeiten ehrenamtlich. Die etwa 50 Mitglieder in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ehemalige Unternehmer und Führungskräfte im aktiven Ruhestand.
Sie beraten Sie kurzfristig und begleiten Sie bei Bedarf auch längerfristig, damit Sie:
- Ihre Liquidität verbessern,
- Ihre Einnahmen halten oder steigern,
- Ihre Ausgaben reduzieren,
- Staatliche Unterstützung nutzen,
- Ihr Unternehmen restrukturieren können.
Ihr(e) persönliche(r) Berater(in) unterstützt Sie vertraulich und bereitet mit Ihnen ggf. auch Bankgespräche vor.
So lange keine persönlichen Treffen stattfinden können, steht sie/er telefonisch oder unter Nutzung von Online-Werkzeugen für Sie zur Verfügung.
Stellen Sie einfach eine Beratungsanfrage hier: https://www.senioren-der-wirtschaft.de/service/