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Bundesweiter Aktionsabend „Die Kinder der Utopie“

Filmtipp des kommunalen Beauftragten für Menschen mit Behinderung

„Die Kinder der Utopie“ am 15. Mai in Herrenberg

Am 15. Mai spricht ganz Deutschland über Inklusion. Bei einem exklusiven Kino-Ereignis wird „Die Kinder der Utopie“, der aktuelle Dokumentarfilm zum Thema Inklusion in der Schule, in Form eines bundesweiten Aktionsabends in mehr als 160 Kinos in Deutschland zu sehen sein. Der Film ist für Reinhard Hackl, den kommunalen Beauftragten für Menschen mit Behinderung im Landkreis Böblingen, ein Muss für alle, „die in unserem Land ein Leben in Vielfalt und gegenseitiger Wertschätzung anstreben!“ Der Film wird am 15. Mai um 20 Uhr in Herrenberg im kommunalen Kino in der Tübinger Straße 40 gezeigt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei. Der Eintritt kostet 2,50 Euro. Karten gibt es nur an der Abendkasse. Organisiert hat die Veranstaltung Nicole Rittner von der Lebenshilfe Herrenberg, Tel 07032- 508 622.

„Die Kinder der Utopie“ zeigt sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung – die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: Sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten. Nun begegnen sie sich wieder und sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, voller Träume und Zweifel – und voller Respekt füreinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt und zeigt, wie sie Inklusion leben: Sie sind „Die Kinder der Utopie“. Der Film wird u.a. von der Aktion Mensch gefördert.

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