Infos rund um Corona

Infos rund um die Corona-Impfung
Hier finden Sie alle nötigen Informationen rund um die Impfung gegen COVID-19.
Das Gesundheitsamt Böblingen bietet selbst keine Impfungen an.

Weitere Informationen
Die meisten Corona-Maßnahmen sind seit Anfang April 2022 entfallen. Die Maskenpflicht bleibt lediglich in manchen Bereichen wie öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen und Krankenhäusern erhalten. Eine Testpflicht gilt unter anderem weiterhin in Krankenhäusern. Mehr Infos dazu hier.

Das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes fährt die bisherigen Corona-Maßnahmen auf wenige Basismaßnahmen zurück.

Corona-Infizierte müssen seit 3. Mai nur noch fünf Tage in Quarantäne (bisher 10 Tage, mit der Möglichkeit des Freitestens nach 7 Tagen). Ein abschließendes Freitesten ist nicht mehr verpflichtend, 2 Tage ohne Symptome genügen. Ausnahmen gelten für Personal, das in Kliniken oder Pflegeheimen beschäftigt ist.

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Fast alle Regeln entfallen

Die meisten Corona-Maßnahmen entfallen nach dem 2. April 2022. Die Maskenpflicht bleibt lediglich in manchen Bereichen wie öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen und Krankenhäusern erhalten. Der Appell geht in Richtung dahin, freiwillig eine Schutzmaske zu tragen und die Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. Eine Testpflicht gilt unter anderem weiterhin in Krankenhäusern. Mehr Infos dazu hier.

Das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes fährt die bisherigen Corona-Maßnahmen auf wenige Basismaßnahmen zurück.

Nicht betroffen von den Änderungen sind die Quarantäneregeln: Kontaktpersonen, die geboostert sind oder deren Impfung bzw. Genesenennachweis nicht länger als drei Monate zurück liegen, müssen nicht in Quarantäne. Die Quarantäne beträgt i.d.R sowohl für positiv Getestete als auch Kontaktpersonen 10 Tage. Ein Freitesten ist nach 7 Tagen mit PCR- oder Schnelltest möglich.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Einrichtungsbezogene Impfpflicht zum 15. März 2022

Zum Stichtag 15. März, d.h. ab dem 16. März 2022, gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht (geregelt durch das Bundes-Infektionsschutzgesetz).

Betroffene Einrichtungen und Unternehmen können hier Mitarbeitende melden, die noch ungeimpft sind oder wo Zweifel an der Echtheit vorgelegter Atteste zur Impfbefreiung bestehen. Das Gesundheitsamt wird die Personen zur Vorlage der entsprechenden Nachweise auffordern; werden diese nicht vorgelegt, können Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot ausgesprochen werden.
Personen, die eine Tätigkeit in einer medizinischen oder pflegerischen Einrichtung oder einem Unternehmen aufnehmen wollen, müssen vor Arbeitsbeginn einen Impfnachweis erbringen.

Veröffentlichung des Landes mit Fragen und Antworten rund um die Regelung.

Datenschutzhinweise einrichtungsbezogene Impfpflicht. (165,8 KiB)

Testen – wann und wie

Mit der Dritten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung werden seit dem 30. Juni 2022 Testkapazitäten noch gezielter eingesetzt. Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests. Bei Risikoexposition (z.B. Veranstaltungen in Innenräumen, Konzerte, Theater, Hochzeiten etc.) beteiligen sich Menschen, die sich testen lassen wollen, mit 3 Euro an den Bürgertests.
 
Für wen ist der Bürgertest kostenlos?
Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können. Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher:
Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“) Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen: Krankenhäuser Rehabilitationseinrichtungen stationäre Pflegeeinrichtungen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen Einrichtungen für ambulante Operationen Dialysezentren ambulante Pflege ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe Tageskliniken Entbindungseinrichtungen ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind Pflegende Angehörige Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

Wie weise ich nach, dass ich Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest habe?
Wer eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss sich gegenüber der testenden Stelle ausweisen und einen Nachweis erbringen: Bei Kleinkindern ist das die Geburtsurkunde oder der Kinderreisepass, bei Schwangeren der Mutterpass. Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, muss ein ärztliches Zeugnis im Original über die medizinische Kontraindikation vorlegen. Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen Teilnahme-Nachweis ausstellen lassen und diesen vorlegen. Wer sich freitesten will, legt den PCR-Test vor, gleiches gilt für Haushaltsangehörige von Infizierten, die zudem einen Nachweis für die übereinstimmende Wohnanschrift benötigen.
Bei Besuchen in Pflegeheimen oder Krankenhäusern kann ein kostenloser Test vor Ort gemacht werden oder der Besuch wird der Teststelle gegenüber glaubhaft gemacht. Insoweit kann das auf der Internetseite des BMG eingestellte Musterformular (PDF, nicht barrierefrei, 6 KB) nach Bestätigung durch das Pflegeheim zur Vorlage bei der Teststelle genutzt werden.
Pflegende Angehörige müssen glaubhaft machen, dass sie einen pflegebedürftigen Angehörigen pflegen.
Auch Leistungsberechtigte im Rahmen eines Persönlichen Budgets und bei ihnen beschäftigte Personen müssen diesen Umstand glaubhaft machen. Eine leistungsberechtigte Person nach § 29 SGB IX kann dies regelhaft durch einen entsprechenden Bescheid nachweisen.
 
Wann muss ich eine Eigenbeteiligung von 3 Euro bezahlen?
Auch bei Veranstaltungen in Innenräumen, nach Risikokontakten, wenn die Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt oder um vulnerable Gruppen zu schützen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test braucht, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit 3 Euro beteiligen. Das gilt bei:
Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen) Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

Muss ich einen Nachweis bringen, damit ich den 3-Euro-Bürgertest bekomme?
Ja. Auch für Bürgertests mit Eigenbeteiligung ist es notwendig, den Anspruch nachweisen zu können. Das geht z. B. mit der Eintrittskarte für eine Veranstaltung, dem Vorzeigen der Corona-Warn-App oder bei Kontakten mit Risikopatienten einer Selbstauskunft, die auf einem Formblatt bzw. im Rahmen eines digitalen Registrierungsvorgangs festgehalten wird.
 
Weitere Fragen und Antworten hat das Bundesgesundheitsministerium in FAQs zusammengetragen,
Im Fall einer Infektion wird man zudem grundsätzlich nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert. Quarantänebescheinigungen werden nur auf Verlangen und nach Prüfung der Angaben ausgestellt. Hierfür sind die jeweiligen Ordnungsämter im Rathaus zuständig. Aufgrund erforderlicher Bearbeitungszeiten können die Bescheinigungen jedoch frühestens nach drei Werktagen ausgestellt werden.

Infos für Teststellenbetreiber

Jede Bürgerteststelle benötigt eine Beauftragung durch das Gesundheitsamt. Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, medizinische Labore, Rettungs- und Hilfsorganisationen und die von den Kassenärztlichen Vereinigungen betriebenen Testzentren sind bereits kraft Verordnung zur Erbringung von Tests berechtigt.

Hier sind Links mit weiterführender Informationen:
- Informationen zum Betrieb einer Teststelle im Landkreis Böblingen
Informationen zum Testen auf das Corona Virus (baden-wuerttemberg.de)

Quarantäne

Quarantäne

Es gilt, sich eigenverantwortlich in Quarantäne zu begeben und die Kontaktpersonen zu informieren.

Corona-Infizierte müssen seit 3. Mai nur noch fünf Tage in Quarantäne (bisher 10 Tage, mit der Möglichkeit des Freitestens nach 7 Tagen). Ein abschließendes Freitesten ist nicht mehr verpflichtend, 2 Tage ohne Symptome genügen. Ausnahmen gelten für Personal, das in Kliniken oder Pflegeheimen beschäftigt ist.

Wer als positiv getestete Person eine Bescheinigung für den Arbeitgeber braucht, für den genügt ab sofort ein PCR- oder Schnelltestergebnis einer Teststelle als Nachweis für die Quarantänepflicht. Eine Quarantäne-Bescheinigung des Ordnungsamtes der Wohnortgemeinde ist für den Arbeitgeber nicht mehr erforderlich.
Das Gesundheitsamt stellt dazu keine Bescheinigung aus.

Informationen Schulen / Kitas

Informationen Schulen / Kitas

Seit dem 25.4.2022 gelten Vorgaben zu Corona-Schutzmaßnahmen nur noch an sonderpädagogischen Bildungsstätten.

Besuche in Krankenhäusern und Heimen

Besuche in Krankenhäusern und Heimen

Die aktuelle Besucherregelung für Besuche in den Häusern des Klinikverbunds Südwest finden Sie hier.

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Coronavirus in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen sowie Unterstützungsangeboten finden Sie hier.

Reise-Infos

Reise-Infos

Der Bund hat eine neue bundeseinheitliche Einreiseverordnung beschlossen; die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes ist damit außer Kraft gesetzt.
Die bundeseinheitliche Regelung ist am 12. Mai 2021 in Kraft getreten.

Antworten auf häufige Fragen von Reiserückkehrern aus Risikogebieten beantwortet der Bund hier.

Hilfsangebote im Landkreis

Hilfsangebote im Landkreis

Flyer „SOS-Kontakt“
Beratung und Hilfe bei häuslicher und sexualisierter Gewalt sowie in Konfliktsituationen

Auch die Psychologischen Beratungsstellen im Landkreis müssen ihr Angebot den durch die Corona-Epidemie notwendigen Schutzmaßnahmen anpassen.
Dies bedeutet, dass in Ausnahmefällen in Absprache mit den Beraterinnen und Beratern Präsenztermine in der Beratungsstelle möglich sind. Bevorzugt werden allerdings Telefon- oder Videoberatungen, sofern dies für die Ratsuchenden möglich ist. Ratsuchende können sich auch per E-Mail mit Fragen und Anliegen an die Beraterinnen und Berater wenden.
Weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.

Kontaktdaten der vier psychologischen Beratungsstellen im Landkreis Böblingen:

Böblingen
Tel: 07031 / 223083
Mail: beratungsstelle-boeblingen@lrabb.de
Herrenberg
Tel: 07031 / 663-2420
Mail: beratungsstelle-herrenberg@lrabb.de

Leonberg
Tel: 07031 / 663-4120
Mail: beratungsstelle-leonberg@lrabb.de

Sindelfingen
Tel: 07031 / 663-4100
Mail: beratungsstelle-sindelfingen@lrabb.de

Hier finden Sie eine Liste der Hilfsangebote in den Städten und Gemeinden im Landkreis. Wir übernehmen an dieser Stelle keine Garantie, ob diese Angebote aktuell noch bestehen.

Wirtschaftliche Hilfen

Wirtschaftliche Hilfen

Die Wirtschaftsförderung hat relevante Informationen für Unternehmen zusammengetragen. Neben der Nennung wichtiger Hotlines, geben wir Ihnen hier auch Informationen der Landes- und Bundesregierung, der IHK Region Stuttgart, der KfW, der L-Bank und der Förderdatenbank wieder.

Allgemeinverfügung zum Arbeitszeitgesetz (PDF) (44,7 KiB)

Zu den Hilfestellungen

Laufend aktualisiert

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Ab sofort reicht ein PCR- oder Schnelltestergebnis einer Teststelle als Nachweis gegenüber dem Arbeitgeber aus, dass man in Quarantäne war. Eine Quarantäne-Bescheinigung des Rathauses der Wohnortgemeinde ist nicht mehr erforderlich. Damit will man Arbeitnehmer, Arbeitgeber und auch die Mitarbeiter der Ordnungsämter und Regierungspräsidien entlasten und Bürokratie abbauen.

Anträge rund um Entschädigungen nach § 56 Infektionsschutzgesetz können über die Webseite www.ifsg-online.de gestellt werden. Auf dieser Webseite finden sich auch weitere nützliche Informationen zu Antragstellung und Entschädigungsleistungen.
Für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG sind die Regierungspräsidien zuständige Behörde.

Laufend aktualisiert

Informationen in mehreren Sprachen und für Menschen mit Behinderung

Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus in Leichter Sprache

Erklärvideo ansehen
Mehrsprachige Infos zu Corona
Hier finden Sie Informationen zur Corona‐Impfung

Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt oder die Notfallpraxis

Corona Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg (SM)
montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr
0711 / 410 11160 (in Fremdsprachen: Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch)
0711 / 904-39555 (deutschsprachig)

Bereitschaftsdienst:
Kontaktstelle für Erkrankungen außerhalb der üblichen Sprechzeiten der Ärzte.
Tel.: 116 117

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