Hilfreiche Tipps für die Biotonne im Winter

Viel Papier hilft bei Frost gegen das Anfrieren von feuchtem Biomüll

Wenn die Temperaturen unter null Grad sinken, können die Abfälle in der Biotonne festfrieren und rutschen bei der Leerung nicht heraus. Der Abfallwirtschaftsbetrieb empfiehlt deshalb, Bioabfälle möglichst trocken und locker in die Biotonne einzufüllen, egal ob es sich dabei um Gemüsereste aus der Küche oder um Laub und Zweige aus dem Garten handelt.

Das Anfrieren an die Tonnenwand kommt von der Feuchtigkeit im Bioabfall, die bei Frost vereist. Küchenabfälle sollten daher möglichst trocken und dick in Zeitungspapier oder in eine Papiertüte eingewickelt werden. Dabei helfen auch zerknülltes Papier, zerrissene Eierkartons oder andere Pappschachteln auf dem Tonnenboden und Zeitungspapier, das zwischen die Tonnenwände und die Bioabfälle gestopft wird. Laub kann man in der Sonne vortrocknen und erst anschließend in die grüne Tonne einfüllen. Sinnvoll ist ein geschützter Platz für die Biotonne – beispielsweise an der Hauswand, im Carport oder in der Garage. Steht ein solcher Standort zur Verfügung, sollte die Tonne möglichst erst morgens am Leerungstag, spätestens aber bis 6:00 Uhr, an den Straßenrand gestellt werden.

Eine Nachleerung der grünen Tonne wegen festgefrorener Tonneninhalte kann nicht erfolgen. Die Biotonnenbesitzer müssen deshalb dafür Sorge tragen, dass die Bioabfälle beim Leerungsvorgang aus der Tonne ins Fahrzeug rutschen. Weitere Informationen erhalten Anrufer beim Abfallwirtschaftsbetrieb, Bereich Kundeninformation und Service unter der Telefonnummer 07031 663 – 1550.

(Erstellt am 26. November 2020)

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