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Das Restmüllheizkraftwerk Böblingen

Restmüllheizkraftwerk BB

Seit dem 1. Juni 2005 dürfen Siedlungsabfälle nicht mehr unbehandelt deponiert werden. Der Restmüll muss beispielsweise thermisch vorbehandelt, das heißt in einer Müllverbrennungsanlage verbrannt werden. Der Gesetzgeber hat dies zum Schutz von Boden, Luft und Grundwasser so bestimmt.

Mit dem Restmüllheizkraftwerk (RMHKW) erfüllt der Landkreis Böblingen die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz und bietet für die Zukunft Entsorgungssicherheit zu günstigen Preisen. Das Heizkraftwerk, mit dessen Bau im Herbst 1996 begonnen wurde, hat am 5. Mai 1999 den Regelbetrieb aufgenommen.
Die High-Tech-Anlage steht für eine dauerhafte Energiegewinnung aus Müll zu höchsten Umweltstandards und wird von einem Zweckverband betrieben, dem die Landkreise Böblingen, Calw, Freudenstadt und die Landeshauptstadt Stuttgart angehören.