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Gesundheitsamt - Informieren, Beraten, Aufklären

Gesundheitstelefon

Informationen zu Impfungen, zur Vorbeugung von Infektionen auf Fernreisen, zu Schädlingen, zur Hygiene und vielem mehr. Telefon: 0 70 31 6 63 17 40. Erreichbarkeit: Montag - Freitag 9.00 - 11.00 Uhr, Donnerstag zusätzlich 13.30 - 15.30 Uhr.
Anmeldungen für Belehrungen im Lebensmittelgewerbe unter der Telefonnummer 0 70 31 / 6 63 - 17 09.

Meldepflichtige Erkrankungen

Beim Auftreten schwerer Infektionskrankheiten, z.B. Tuberkulose, Hepatitiden, Salmonellosen, hat das Gesundheitsamt die Aufgabe, die Ausbreitung der Erkrankung durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Deshalb sind u.a. niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet, bestimmte auftretende Erkrankungen dem Gesundheitsamt zu melden.

Meldeformular für Ärzte Stand 1.5.2016 (60,1 KiB)(meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IFSG)
Meldepflichtige Erkrankungen für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen (216,1 KiB)nach dem Infektionsschutzgesetz
Meldeformular für Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen (218,7 KiB)

Ansprechpartner:
Raum Böblingen, Herrenberg und das Gäu:
 

Gerhard Ries 0 70 31 / 6 63 - 17 32
Isabelle Walker 0 70 31 / 6 63 - 17 33
Laureen Thiele 0 70 31 / 6 63 - 22 34
Andreas Werz 07031/663 - 2178


Raum Leonberg, Weil der Stadt:  
Birgit Hartl 0 71 52 / 93 99 00

Für Tuberkulose ist ein Arzt für Lungenheilkunde für den gesamten Landkreis zuständig. Kontakt über 0 70 31 / 6 63 - 17 20


Vor Hitze schützen und im Bedarfsfall Hitzeaktionspläne erstellen

Handlungsempfehlungen des Umweltministeriums erschienen

Mit dem Sommeranfang am 21. Juni beginnt für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres: Warmes Wetter genießen die meisten von uns. Steigen die Temperaturen jedoch über 30 Grad, leiden empfindliche Personen unter der Hitze. Kreislaufprobleme bis hin zu einem Kollaps oder gar ein Hitzestich sind mögliche Folgen. Das Gesundheitsamt des Landkreises gibt Tipps, um Hitzewellen gut zu überstehen und rät im Bedarfsfall Hitzeaktionspläne zu erstellen.
 
„Jeder sollte bei großer Hitze gut auf sich Acht geben“, sagt Dr. Heidi Kalmbach-Heinz, die Leiterin des Gesundheitsamtes. „Wer viel trinkt, die Mittags- und Nachmittagshitze meidet und auf eine schützende Kopfbedeckung im Freien achtet, kommt meist gut durch die heißen Sommertage.“ Wer dennoch auf seinen Spaziergang im Freien nicht verzichten möchte, sucht etwa den Schönbuch oder den Glemswald auf. Dort sorgen die Bäume für Schatten und meist niedrigere Temperaturen.
 
Für Schulen, Kindergärten, Kliniken, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen, aber auch für Betriebe und Verwaltungen empfiehlt die Leiterin des Gesundheitsamtes die Erstellung sogenannter Hitzeaktionspläne: „Das Bundesumweltministerium gibt zur Erstellung solcher Pläne Tipps in einem neuen Handlungsleitfaden. Darin geht es auch um konkrete Anpassungs- und Vorbeugemaßnahmen.“ In diesen Handlungsempfehlungen finden die Verantwortlichen der Einrichtungen Hilfestellungen zur Vorbereitung auf Hitzewellen.
 
Bereits seit einigen Jahren gibt es das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes. Diese Hitzewarnungen werden per Newsletter über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes oder über eine App veröffentlicht. Damit können sich Privatpersonen, aber auch Schulen, Kindergärten, Heime oder Firmen rechtzeitig vor Hitzewellen warnen lassen.


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