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Kreatives in Stein

4. Bildhauersymposium im Rahmen der SCULPTOURA

27./28. Mai in Weil der Stadt

Zum 4. Mal findet im Zuge der SCULPTOURA ein Bildhauersymposium statt. Am Wochenende, 27./28. Mai, treffen sich insgesamt 7 Bildhauer in Weil der Stadt und gestalten Kreatives in bzw. aus dem Stein. Das Motto lautet „Veränderung“.

Emsiges Klopfen und altes Handwerk – das passt auch perfekt zu Ort und Datum der Veranstaltung. Denn an diesem Wochenende findet in Weil der Stadt der alljährliche Kunsthandwerkermarkt statt. Auf dem Carlo-Schmid-Platz (gegenüber E-Center), am Rand der alten Stadtmauer, kann man zusätzlich die Bildhauer bei ihrer Arbeit beobachten.

Mit dem Motto des Symposiums „Veränderung“ wird Bezug genommen auf den den 500. Jahrestag der Reformation. Die Stein-Künstler werden gemeinsam einen großen Stein bearbeiten. Das dabei entstehende Werk wird anschließend auf der SCULPTOURA platziert werden, der genaue Ort dafür steht noch nicht fest. Andernorts auf dem Skulpturenweg zwischen Waldenbuch und Weil der Stadt gibt es schon Zeugen früherer Symposien. Das erste Treffen dieser Art fand im Sommer 2014 im Maurener Tal statt – davon zeugt bis heute das „Stonehenge der SCULPTOURA“, die im Kreis stehenden 8 Stelen mit ihren verschiedenen steinernen Mienenspielen.

Zunächst einmal ist aber spannend, wie das spätere Kunstwerk entsteht. Welche kreativen Ideen entwickelt und wie sie in einer Kooperation umgesetzt werden. Und natürlich, mit welcher scheinbaren Leichtigkeit filigrane Strukturen im harten Material erarbeitet werden. Beim Symposium besteht die Möglichkeit, diesen Prozess über zwei Tage lang mit zu verfolgen. Und das in der wunderschönen, mittelalterlichen Kulisse des Ortskerns Weil der Stadt.

Teilnehmer sind: Andreas Götz aus Adelmannsfeld, Tino Hinze aus Heidelberg, Matthias Keilich aus Othmarsingen (CH), Stefan Reiser aus Bad Teinach, Lasse Schulz-Berke aus Olsbrücken, Klaus Hunsicker aus Niedermohr und Gernot Zechling aus Weil der Stadt.

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