Asbest / Glas- und Steinwolle
Asbesthaltige Abfälle |
Gebühr: Viertelkubikmeter 12,- Euro |
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Eine Entsorgung auf den Deponien im Landkreis Böblingen ist nicht mehr möglich. Kleinmengen asbestzementhaltiger Abfälle bis 0,25 m³ aus privaten Haushaltungen können zu den folgenden drei Schadstoffsammelstellen angeliefert werden: |
Böblingen-Hulb, freitags 10.00 bis 18.00 Uhr Herrenberg-Kayh, mittwochs und freitags 14.00 bis 18.00 Uhr, samstags 9.00 bis 13.00 Uhr Leonberg - ehemalige Kreismülldeponie, dienstags 9.00 bis 17.00 Uhr |
Anlieferbedingungen bitte unbedingt beachten, damit keine Fasern freigesetzt werden: |
in reißfeste Folie staubdicht verpackt und haltbar verklebt, als tragbare Einzelpakete |
Bei Fragen zur Entsorgung von asbesthaltigen Abfällen wenden Sie sich bitte telefonisch an den Abfallwirtschaftsbetrieb: |
Herr Sannemann: 07031 / 663 - 1915, Herr Henninger: 07031 / 663 - 1288 |
Nähere Informationen darüber, was Sie bei der Entsorgung von asbesthaltigen Materialien unbedingt beachten müssen, finden Sie unter Asbest im Abfallrecht.
Glas- und Steinwolle, Mineralfaserabfälle |
Gebühr: 420,00 € / Tonne (Stand 2011), Mindestgebühr je Anlieferung: 30,00 € |
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Anlieferung getrennt von anderen Abfällen mit Entsorgungsnachweis und Begleitschein unter dem Abfallschlüssel 17 06 03. Jede Anlieferung ist beim Abfallwirtschaftsbetrieb anzumelden; ohne Bestätigung des AWB keine Anlieferung möglich. Privathaushalte benötigen keinen Entsorgungsnachweis. |
Ehemalige Kreismülldeponie Böblingen, Musberger Sträßle, Mo - Fr 09.00 - 16.00 Uhr |
Anlieferbedingungen: |
Mineralfaserabfälle sind direkt am Entstehungsort gegebenenfalls zu befeuchten, staubdicht, z. B. in reißfesten Säcken aus Gewebefolie oder Big-Bags verpacken. Weder bei der Beförderung noch beim Be- und Entladen dürfen Fasern freigesetzt werden. |
Anmeldung und weitere Informationen zur Entsorgung von Mineralfaserabfällen: |
Frau Kalb: 07031 / 663 - 1908 |
Glas- und Steinwolle werden zum Brandschutz oder als Dämmstoffe zur Wärme- und Schallisolierung verwendet. Sie können Faserstäube freisetzen, die in der Lunge Krebs auslösen können.

